So lautet die Überschrift eines Artikels  von Daniel Haufler, der am 3.6.2019 im DGB-Debattenmagazin “Gegenblende” erschienen ist – Die Sozialdemokraten müssen sich neu definieren:

Der langsame Niedergang der SPD
Der Rücktritt von Andrea Nahles bedeutet das Ende ihres Projektes: Erneuerung der Partei, während sie in der großen Koalition regiert. Ihr Scheitern lässt die SPD in die bislang schwerste Krise schlittern. Die Sozialdemokraten werden sie nur langsam und als Oppositionspartei überwinden. Den ganzen Artikel lesen

1 Kommentar

  1. Die SPD hat bundesweit fast 3000 Ortsvereine. In sehr vielen Gemeinden arbeiten Sozialdemokraten in Orts-, Gemeinde-und Stadträten aktiv und gestalten damit unsere parlamentarische Demokratie mit. Diese Wurzelpartei mit ihren unzähligen Verästellungen ist lebendig und zukunftsgewandt. Wenn vom Führungspersonal einige schwächeln, muss man noch lange nicht von einer Krise der Partei reden. Wir leben nicht mehr im Absolutismus, in dem alles (Un)Gute von oben kommt. Die SPD täte gut daran, stolz und stark ihre Arbeit zu präsentieren.