11. Januar 2010 · Kommentare deaktiviert für Und dann wird das Rübchen gemolken · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , ,

broccoli.gifIryna Smetanska sucht nach neuen Methoden, Krebs vorbeugende Pflanzenstoffe zu gewinnen
Bericht: idw / TU Berlin

Goethe aß das Teltower Rübchen mit Vorliebe. Ob das Universalgenie auch ein naturwissenschaftliches Interesse an ihm hatte, ist indes nicht überliefert. Iryna Smetanska wiederum ist die kulinarische Seite des Rübchens nicht besonders wichtig. Die Lebensmitteltechnologin hat ein Auge auf das kleine Gemüse geworfen, weil es vor Glucosinolaten nur so strotzt. In 100 Gramm Teltower Rübchen finden sich bis zu 800 Milligramm dieser Substanz.

Glucosinolate gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen. Das sind jene Stoffe, die für die Pflanze erst dann lebensnotwendig werden, wenn Feinde abzuwehren sind. Aber da seit Anfang der 1990er Jahre bestimmten Glucosinolaten eine Krebs vorbeugende Wirkung vor allem im Dickdarm nachgesagt wird, sind sie zum Objekt wissenschaftlicher Neugierde geworden und haben es zu einiger Berühmtheit gebracht.

Glucosinolate kommen hauptsächlich in Kohlgemüsearten vor wie Brokkoli, Blumen- und Rosenkohl, Kohlrabi, Meerrettich und Rüben. Sie sind es übrigens auch, die den typischen, leicht bitter-scharfen Kohlgeschmack ausmachen. … weiter

19. Juli 2008 · Kommentare deaktiviert für Stiftung AUSWEGE · Kategorien: Marktplatz · Tags: , ,

stiftung_auswege.gifWir möchten Ihnen eine eine neue Hilfseinrichtung vorstellen – nicht, weil wir Namensvettern sind, sondern weil uns das Programm der Hilfseinrichtung für Erziehungs- und Bildungsschaffende interessant erscheint:
Sie will chronisch kranken Kindern, bei denen die konventionelle Medizin an Grenzen gestoßen ist, therapeutische Auswege eröffnen – in unkonventionellen Heilweisen im breiten Spektrum der Natur- und Erfahrungsheilkunde, in ganzheitlichen, spirituellen und energetischen Behandlungsweisen. Dazu hat AUSWEGE ein internationales Netzwerk von rund 180 Therapeuten in 36 Ländern aufgebaut; ein medizinisches Fachteam, dem rund 50 Ärzte, Heilpraktiker und Psychotherapeuten angehören, bietet Hilfesuchenden einen telefonischen "Info-Dienst". In alljährlichen "Sommercamps" bietet AUSWEGE größeren Gruppen von Kindern und ihren Familien intensive Behandlung und Beratung an.
Das Projekt wird mitgetragen von einem Wissenschaftlichen Beirat, dem bekannte Persönlichkeiten wie Rüdiger Dahlke, Franz Alt und Ellis Huber angehören, neben mehreren Professoren der Physik, Psychologie, Medizin, Theologie. Zur Homepage