07. Oktober 2017 · Kommentare deaktiviert für Stadtleben: Wer am Wald wohnt, hat eine gesündere Amygdala · Kategorien: Daten und Fakten · Tags: , , , , ,

Studie: Max-Planck-Institut für Bildungsforschung

Eine Studie des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung hat erstmals den Zusammenhang zwischen wohnortnaher Natur und der Hirngesundheit von Großstädtern untersucht. Das Ergebnis ist auch für die Städteplanung relevant.

Lärm, Luftverschmutzung und viele Menschen auf engstem Raum: Das Leben in der Stadt kann chronischen Stress verursachen. So laufen Städter häufiger Gefahr an psychischen Leiden wie Depressionen, Angststörungen und Schizophrenie zu erkranken als Landbewohner. Im Vergleich zeigen Städter eine höhere Aktivität des Mandelkerns als Landbewohner – eine kleine Region im Innern des Gehirns, die eine wichtige Rolle bei der Stressverarbeitung und der Reaktion auf Gefahren spielt. Doch welche Faktoren können vorbeugend wirken? … weiter

Quelle: Max-Planck-Institut für Bildungsforschung | idw-online.de


©Foto: Bernd Kretzer, Lizenz: CC BY-NC-ND 3.0

23. Mai 2015 · Kommentare deaktiviert für Ergebnisse der Studie „Raum für Kinderspiel!“ veröffentlicht · Kategorien: Daten und Fakten · Tags: , ,

Studie zum Einfluss des Wohnumfeldes auf Kinderspiel

Mitteilung: Evangelische Hochschule Ludwigsburg

  • Welchen Einfluss hat die Gestaltung des Wohnumfeldes auf die Spielmöglichkeiten und auf den Alltag von Kindern?
  • Wie können Stadtgebiete im Hinblick auf ihre Wohnumfeldqualitäten für Kinder beschrieben und bewertet werden?
  • Welche Handlungsmöglichkeiten ergeben sich für die kommunale Kinderpolitik und die Stadtplanung?

Diesen Fragen ging eine gemeinsam durchgeführte Studie der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg, des Freiburger Instituts für angewandte Sozialwissenschaft (FIFAS) und des Deutschen Kinderhilfswerks nach. … weiter

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