31. Mai 2019 · Kommentare deaktiviert für Turnen, Fußball, Ballett – Warum sportmedizinische Vorsorge bei Kindern und Jugendlichen wichtig ist · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , ,

Mitteilung: Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS)

Der Leistungssport geht mit einer immer früher einsetzenden Spezialisierung sowie mit Trainingsbelastungen von 15 Stunden oder mehr pro Woche einher. Dies führt im Wachstumsalter zu mehr hohen Belastungen des Bewegungsapparates und Herz-Kreislauf-Systems, die oft die Grenzen der Verträglichkeit erreichen. Oder: bei entsprechender Disposition Grunderkrankungen verschlimmern können bis hin zu gesundheitlichen Komplikationen.

Die Folge sind – abhängig von Sportart, Umfang, Spezialisierung, Alter und Geschlecht -eine hohe Anzahl Verletzungen und Überlastungsschäden. … weiter


Quelle:
www.idw-online.de
www.gots.org

 

20. April 2019 · Kommentare deaktiviert für Wenn Kinder in der Schule ausgegrenzt und gemobbt werden – Kinder- und Jugendärzte geben Eltern Tipps · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , ,

Laut Pisa-Studie erlebt fast jeder sechste 15-Jährige seelische oder teils massive körperliche Misshandlung durch Mitschüler

Mitteilung: Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e.V.

„Mobbing ist auch immer das große Thema bei den Jugendvorsorgeuntersuchungen in unseren Praxen. Oft trauen sich dann die Jugendlichen im Zusammenhang mit Konzentrationsschwierigkeiten, Bauch- und Kopfschmerzen zum ersten Mal, das Thema offen anzusprechen. Oft wissen die Eltern nichts von der fortgesetzten Quälerei, weil die Kinder sich schämen oder ihre Eltern schonen wollen,” so Dr. Josef Kahl, Pressesprecher des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte heute in Düsseldorf.

“Wir beraten die Jugendlichen, nennen ihnen Beratungsstellen und ermutigen sie, sich Eltern und Lehrern anzuvertrauen. Was die Jugendlichen uns bei den Vorsorgen berichten, unterliegt der ärztlichen Schweigepflicht. Wir raten daher allen Eltern, selbst aufmerksam auf die Signale ihrer Kinder zu achten, die eventuell auf Mobbing hinweisen. Je früher sie erkennen, dass mit ihrem Kind etwas nicht stimmt, desto früher und wirksamer kann man eingreifen.“ … weiter


Quelle:
Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e.V.
www.kinderaerzte-im-netz.de