Bei Kindern in armen Ländern erhöht Feinstaub die Sterblichkeit deutlich

Mitteilung: Max-Planck-Institut für Chemie

Rund 4,5 Millionen Menschen starben 2015 vorzeitig an den Krankheitsfolgen von verschmutzter Außenluft. Darunter sind 237.000 Kinder unter fünf Jahren, die an Atemwegsinfektionen starben. Das ergab eine Untersuchung, die das Mainzer Max-Planck-Institut für Chemie zusammen mit der London School of Hygiene & Tropical Medicine herausgegeben hat. … weiter

Quelle: www.mpic.de | idw-online.de

07. Oktober 2017 · Kommentare deaktiviert für Stadtleben: Wer am Wald wohnt, hat eine gesündere Amygdala · Kategorien: Daten und Fakten · Tags: , , , , ,

Studie: Max-Planck-Institut für Bildungsforschung

Eine Studie des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung hat erstmals den Zusammenhang zwischen wohnortnaher Natur und der Hirngesundheit von Großstädtern untersucht. Das Ergebnis ist auch für die Städteplanung relevant.

Lärm, Luftverschmutzung und viele Menschen auf engstem Raum: Das Leben in der Stadt kann chronischen Stress verursachen. So laufen Städter häufiger Gefahr an psychischen Leiden wie Depressionen, Angststörungen und Schizophrenie zu erkranken als Landbewohner. Im Vergleich zeigen Städter eine höhere Aktivität des Mandelkerns als Landbewohner – eine kleine Region im Innern des Gehirns, die eine wichtige Rolle bei der Stressverarbeitung und der Reaktion auf Gefahren spielt. Doch welche Faktoren können vorbeugend wirken? … weiter

Quelle: Max-Planck-Institut für Bildungsforschung | idw-online.de


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