24. Oktober 2017 · Kommentare deaktiviert für Wenn Mädchen Lernen und Leistungen nicht mehr so wichtig finden – und Jungen noch weniger · Kategorien: Standpunkte und Kommentare · Tags: , , ,

Studie: Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF)

Bei allen Schülerinnen und Schülern nimmt von der 5. bis zur 9. Klasse das Interesse daran ab, die eigenen Fähigkeiten zu erweitern. Gleiches gilt für das Bestreben, gute Leistungen zu zeigen und schlechte zu verbergen. Die Rückgänge fallen aber bei Jungen stärker aus als bei Mädchen.

Das geht aus einer in der Fachzeitschrift „Learning and Individual Differences“ veröffentlichten Studie von Forscherinnen des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) und der Universität Kassel hervor. … weiter

Quelle: DIPF | idw-online.de

14. Juni 2015 · Kommentare deaktiviert für Wie das Schlafverhalten die tägliche Leistungsfähigkeit von Schulkindern beeinflusst · Kategorien: Daten und Fakten, mens sana in corpore sano · Tags: , ,

eyes-33211_by_ClkerFreeVectorImages_pixabay_CC0Mitteilung: Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung

Das Forschungsprojekt FLUX belegt erstmals im Alltagskontext, dass die kognitiven Fähigkeiten von Schülerinnen und Schülern mit der Qualität und Dauer ihres Schlafs in der Nacht zuvor zusammenhängen. … weiter

Quelle: dipf.de/idw-online.de
©Grafik: eyey by clkerfreeVectorimages, pixabay, CC0

24. November 2009 · Kommentare deaktiviert für Mit gesunden Mitarbeitern besser durch die Krise kommen · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , , , ,

Älter werdende Belegschaften erfordern Gesundheitsmanagement
Bericht: gsf/DAK

Die Berichte und Meldungen über den Krankenstand in den Betrieben nehmen zu. Diesmal hat die DAK über eine Forsa-Umfrage informiert. Hoffentlich heißt "Investition in Gesundheit" nicht nur Senkung der Kosten und Steigerung der Profitrate?

Knapp ein Drittel der deutschen Arbeitnehmer (31 Prozent) kann Angebote des betrieblichen Gesundheitsmanagements nutzen. Insbesondere große Betriebe kümmern sich um die Gesundheit ihrer Beschäftigten. "Viele Unternehmen haben bereits erkannt, dass sich ein betriebliches Gesundheitsmanagement refinanziert", erläuterte DAK-Vorstandsvorsitzender Herbert Rebscher die Ergebnisse einer aktuellen DAK-Umfrage zum betrieblichen Gesundheitsmanagement, die er auf dem Forum „Gesunde Mitarbeiter – Erfolgsfaktor für Betriebe“ des Deutschen Arbeitgebertags vorstellte. … weiter

Hier kann die Forsa-Umfrage downgeloaded werden: DAK-Betriebliches Gesundheitsmanagement

20. September 2009 · Kommentare deaktiviert für „Arbeiten mit Erkrankung birgt Risiken“ – Für wen eigentlich? · Kategorien: Standpunkte und Kommentare · Tags: , , , , , ,

Logo Gegenrede2GegenRede 2
von Freerk Huisken

In den „Auswegen“ wurde am 7.8.2009 eine Pressemeldung (Nr. 29) der „Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin“ nachgedruckt. Unter dem Titel „Arbeiten mit Erkrankung birgt Risiken“ zeigt die Bundesanstalt auf, welche Konsequenzen es für den Betrieb hat, wenn Arbeiter sich trotz gesundheitlicher Probleme zur Arbeit schleppen. Sollte die unkommentiert wiedergegebene Meldung für sich selber sprechen? Eigentlich tut sie das schon. Zur Vergewisserung hier doch noch ein Kommentar. … weiter

Alle bisher erschienenen GegenReden ansehen

20. September 2009 · Kommentare deaktiviert für Fast jeder zweite Beschäftigte geht krank zur Arbeit · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , , , ,

Bertelsmann Stiftung: Gutes Betriebsklima senkt Kosten
Bericht: Berstelsmann-Stiftung

42 Prozent der abhängig und selbstständig Beschäftigten gibt an, in den vergangenen zwölf Monaten zweimal oder öfter krank zur Arbeit gegangen zu sein. Experten reden in diesem Zusammenhang von Präsentismus. Zwei Drittel der Befragten tun dies vor allem aus Pflichtgefühl und weil sonst Arbeit liegen bleibt. Das zeigt der aktuelle Gesundheitsmonitor der Bertelsmann Stiftung. … weiter

07. August 2009 · Kommentare deaktiviert für Arbeiten mit Erkrankung birgt Risiken · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , , , ,

Fehlzeiten kein Indikator für Gesundheit der Beschäftigten
Bericht: BA für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)

Einen Rekordtiefstand seit Einführung der Krankenstand-Statistik im Jahr 1970 meldete das Bundesministerium für Gesundheit Anfang letzter Woche. Danach lag im ersten Halbjahr 2009 der Krankenstand in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) durchschnittlich bei 3,24 Prozent. Die Meldung löste eine rege Diskussion um den Gesundheitszustand der Beschäftigten in Deutschland aus, obwohl sich mit diesen Zahlen keine Ursachenforschung betreiben lässt. Dabei wurde auch das Phänomen des Präsentismus genannt. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) fasst die Erkenntnisse zum Präsentismus zusammen und weist auf Risiken hin. … weiter