22. Juni 2019 · Kommentare deaktiviert für Der Vivaldi-Browser – Version 1.03 bis 2.10 stable · Kategorien: Virtuelles und Reales · Tags: , , ,

vivaldi_logoHinweis: Alle Vivaldi-Tests werden nun auf der Stammseite von AUSWEGE (www.gew-ansbach.de) veröffentlicht. Auch der neueste Bericht über die Vivaldi-Fassung 2.9 und 2.10 (2.10.1745.21 stable) vom 22.12.2019 befindet sich nun hier:

zu den Tests im GEW-AN Magazin

 

02. April 2019 · Kommentare deaktiviert für Suchmaschinen: Eine schlägt Google · Kategorien: Standpunkte und Kommentare, Virtuelles und Reales · Tags: , ,

Mitteilung: Stiftung Warentest

Mit der Qualität von Googles Suchergebnissen kann zwar kein Konkurrent im Suchmaschinen-Test der Stiftung Warentest mithalten. Dennoch holt die Suchmaschine Startpage insgesamt den Testsieg. Der Grund: Das Portal punktet nicht nur mit guten Suchergebnissen und gutem Komfort, sondern auch mit einer datenschutzfreundlichen Arbeitsweise. Weiterlesen »

30. November 2017 · Kommentare deaktiviert für Opera 49 erscheint mit erweitertem Screenshot-Werkzeug · Kategorien: Virtuelles und Reales · Tags: ,

Pro-Linux.de stellte die neue Version des Browsers Opera vor. Autor: Ferdinand Thommes

Der norwegische Browser-Hersteller Opera führt in den letzten Ausgaben des gleichnamigen Browsers im Rahmen der Aktion »Opera Reborn« beständig neue Funktionen ein. So auch mit dem jetzt erschienenen Opera 49. Den ganzen Artikel lesen

07. Dezember 2014 · Kommentare deaktiviert für Der neue Opera-Browser · Kategorien: Virtuelles und Reales · Tags: , , , , ,

gsf – Von vielen Linux-Nutzern wird er seit über einem Jahr sehnlichst erwartet – der norwegische Browser Opera. Es gibt ihn jetzt in der Version 26.0.x in einer stabilen Fassung für Linux. Windows-Nutzer konnten den kompletten Neuentwicklungsprozess schon seit Juli 2013 , Version 15, verfolgen.* Wer unter Linux auf Opera in den letzten Monaten nicht verzichten wollte, musste noch mit der Version 12.16 Vorlieb nehmen.

Der neue Opera baut auf dem Modul “Webkit” auf (wie der Bowser Chromium, derzeit aktuell in der Version 39) und hat keinen integrierten Mail-Klienten mehr an Bord. Diesen gibt es als eigenständiges Programm, zurzeit jedoch nur für Windows. Die Linux-Gemeinde – auf dem Privatmarkt noch zu klein, um bevorzugt behandelt zu werden – muss wohl noch ein paar Monate warten, bis auch sie wieder einen Opera-Mail-Klienten ihr eigen nennen kann. Das Opera-Entwicklerteam hat aber bereits vor längerer Zeit signalisiert, dass man die Linux-User nicht im Regen stehen lassen will. Man wird sehen, was kommt.

Ein erster Schnelltest des Opera-Browsers unter Linux [LinuxMint 17/Ubuntu14.04] mit der Oberfläche KDE ergab Folgendes:

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