24. August 2014 · Kommentare deaktiviert für Das schwarze Sommerloch · Kategorien: Kultur- und Lebenswege · Tags: , , , , ,

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Hier ist er, der zweite unserer launigen Sommer- und Ferientexte von Gaby Frydrych. Diesmal sind die Workaholics dran und die mit Helfersyndrom, die KlassenzimmerferienstreicherInnen, die Schulalbtraumjunkies und die DauerfortbildnerInnen und …  

Das schwarze Sommerloch

von Gaby Frydrych

Die Sommerferien sind die problematischste Zeit im Jahr. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommt eine Langzeitstudie der Ilskirchener Brösel-Eimer-Stiftung. Danach leiden 49,8 Prozent aller Lehrkräfte in den langen Ferien unter Sinnkrisen, Verstimmungen, Alpträumen und zahllosen Varianten von Sucht- und Fluchtverhalten.

Die erste Ferienwoche ist eine besonders kritische Phase. Viele Befragte erwähnen ein mysteriöses schwarzes Loch, in das sie nach der Zeugnisausgabe fallen. … weiter

©Foto: school-desks by jorgekavicki, pixabay.com, CC0

15. August 2014 · Kommentare deaktiviert für Neu: Schon mal dran gedacht, Linux auszuprobieren? Fassung 3 · Kategorien: Informatik, Virtuelles und Reales, Werkzeuge für den Unterricht · Tags: , , , , ,

tux_bandera.pngEine kurze Einführung in das Betriebssystem Linux – mit Film und einem Einführungstext (neue Fassung v. 15.8.2014)

Um keine inaktiven Links zu erzeugen, wurde der neue Text auf der bisherigen Seite von 10/2013 publiziert!

► zur Originalseite und zum Download des überarbeiteten Textes

11. August 2014 · Kommentare deaktiviert für Zu Hause ist es am schönsten! · Kategorien: Kultur- und Lebenswege · Tags: , , , ,

sun-382744_640_by_papaya45_pixabay.com_CC0Hier ist er, der erste unserer launigen Sommer- und Ferientexte von Gaby Frydrych. Zwei kommen noch – zum Glück! Sonst hätten wir nichts mehr zum Lesen und die Ferien wären bald vorbei …

 

Zu Hause ist es am schönsten!

von Gaby Frydrych

Es gibt zahlreiche Varianten, sich selbst zu quälen. Verreisen ist eine davon. Mein Bruder verreist gar nicht mehr. Ihm genügt es, auf seiner Veranda zu sitzen und ins Gebüsch zu starren. Er will nicht am Flughafen die Koffer vom drängelnden Hintermann in die Hacken bekommen. Er will nicht in Helsinki zwölf Stunden auf den Anschlussflug nach Madrid warten. Er will nicht in engen Sitzreihen auf andere Kontinente fliegen, in Tuchfühlung mit übergewichtigen Nachbarn. Er will nicht drei Tage lang auf seinen Koffer warten, der unterdessen in Irkutsk gelandet ist. … weiter

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