Psychologe der Universität Vechta berät zu Diskriminierung und Ausgrenzung im Sport

Mitteilung: Universität Vechta

„Muss eine Frau Männerfußball kommentieren? Lasst doch den Männern wenigstens diese Domäne.“ – „Ich würde gerne einen schwarzen Spieler verpflichten, aber die Fans wollen das nicht.“ – „Ich hatte vor der Saison ein Angebot aus England. Wäre ich bloß hingegangen. In England ist Fußball wenigstens noch Männersport – und nichts für Tunten.“

Nach wie vor werden viele Menschen diskriminiert: Aufgrund ihrer Hautfarbe, ihrer Ethnie, ihres Glaubens, ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität, ihres Alters oder oder oder… Auch die Medien sprechen, leider in jüngster Zeit vermehrt, fast täglich von Vorfällen auf Schulhöfen oder bei öffentlichen Veranstaltungen. Ein Ort, der im Kontext Diskriminierung vielleicht nicht sofort ins Auge fällt, ist der organisierte Sport. Doch auch hier ist, genauso wie in der Gesellschaft gesamt, die Akzeptanz von Vielfalt noch lange nicht durchgesetzt. … weiter


Quelle:
www.uni-vechta.de
www.idw-online.de

Mitteilung: Technische Universität Berlin

Das interdisziplinäre Projekt „Träumen Roboter vom Stricken? Neucodierungen der Zusammenarbeit von Roboter und Mensch“ an der TU Berlin erforscht neue Formen der Mensch-Maschine-Interaktion und bricht mit traditionellen Geschlechterrollen … weiter


Quelle:
www.tu-berlin.de
www.idw-online.de
©Grafik: Rôbô Tím Mẫu 43, openclipart.org, Lizenz: CC0

Mitteilung: freier zusammenschluss von student*innenschaften (fzs) e.V.

Anlässlich der heutigen von der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen beantragten Debatte im Bundestag über eine bessere Hochschulfinanzierung fordert der freie zusammenschluss von student*innenschaften (fzs) Bund und Länder auf, den Hochschulpakt kontinuierlich aufzustocken, um die Unterfinanzierung der Hochschulen nicht weiter zu verschlimmern. Weiterlesen »

Mitteilung: Aktion Courage e.V.

Beim diesjährigen Bundestreffen des Netzwerks ‚Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage‘ in Berlin haben sich 150 Vertreter*innen aus den 95 Landes- und Regionalkoordinationen sowie aus Courage-Schulen unter dem Motto „Neuer Deutscher Extremismus. Exkludierende Identitätsdebatten und Politische Bildungsarbeit“ über aktuelle Herausforderungen in der Demokratieerziehung ausgetauscht. Weiterlesen »

Mitteilung: Initiative „Qualitätsversprechen einlösen“ – eine Initiative der freien Träger und Gewerkschaften

Die Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege und die Gewerkschaften sehen Nachbesserungsbedarf im Entwurf des Gesetzes zur Weiterentwicklung der Qualität und zur Teilhabe in der Kindertagesbetreuung. … weiter

Bündnis zu hohen Studieneinstiegskosten

Mitteilung;: GEW-Hauptvorstand

Berlin/Frankfurt a.M. – Zu Beginn des Wintersemesters macht sich das BAföG-Bündnis für Vorschusszahlungen zum Studienbeginn stark. „Semesterbeitrag, Umzugskosten und Vorkurse sind für Studienanfängerinnen und -anfänger eine große finanzielle Belastung. Sie brauchen zum Start eine Vorschusszahlung“, mahnte Ronja Hesse, Vorstandsmitglied des Freien Zusammenschlusses der Student*innenschaften (fzs) und eine der Sprecher*innen des Bündnisses, am Mittwoch in Berlin an. Weiterlesen »

Studie: Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Mit einem speziellen Training lassen sich Eigenschaften wie Fürsorge, Mitgefühl und sogar altruistische motiviertes Verhalten wirkungsvoll steigern. Das haben Psychologen aus Würzburg und Leipzig in einer neuen Studie gezeigt. … weiter


Quelle:
www.uni-wuerzburg.de
www.idw-online.de

Zur Debatte um Ausländerfeindlichkeit

von Frank Bernhardt und Rudolf Gospodarek

„15 Prozent der Sachsen sind überzeugt, dass Deutsche anderen Völkern von Natur aus überlegen sind”. Dieses Ergebnis der Dimap-Studie „Sachsen-Monitor“ hatte das Auswege-Magazin Ende 2017 (29.11.) zitiert – als Beleg für einen erschreckenden, letztlich auf rassischen Vorstellungen („von Natur aus“) basierenden Nationalismus. Dem treten natürlich hierzulande (noch) viele Menschen entgegen, empört über den rechten Aufschwung, im Namen einer „bunten Republik“ und oft auch mit dem zweifelhaften Argument: „Wir sind mehr“. Dazu ein Kommentar anlässlich der jüngsten Entwicklungen in Sachsen mit einem Rückblick auf den Beginn der PEGIDA-Bewegung. … weiter


©Foto: PeterDargatz, pixabay.com, Lizenz: CC0

Forscher der Universität Tübingen bescheinigen sowohl vorteilhafte wie auch nachteilige Effekte von „guten“ Schulen

Studie: Eberhard Karls Universität Tübingen

Der Besuch einer „guten“ Schule muss nicht automatisch gut für alle sein, die sie besuchen: Eine aktuelle Studie zeigt vielmehr, dass die Mitschülerinnen und Mitschüler den Berufs- und Karriereweg des einzelnen Schülers oder der einzelnen Schülerin nachhaltig beeinflussen, mit teilweise positiven und teilweise negativen Konsequenzen. Stammen die Schülerinnen und Schüler an einer Schule überwiegend aus Elternhäusern mit einem hohen Bildungsniveau, sind sie auch unabhängig von ihrer eigenen Herkunft erfolgreicher als Schüler an Schulen mit einem geringeren Bildungsniveau der Eltern. Sie erlangen einen besseren Bildungsabschluss, angesehenere Berufe und erzielen höhere Einkünfte. Anders sieht es jedoch bei der Schulleistung aus. Ein höheres Leistungsniveau der Mitschüler birgt die Gefahr, dass einzelne Schülerinnen und Schüler hinter ihren Möglichkeiten zurückbleiben. … weiter


Quelle:
www.uni-tuebingen.de
www.idw-online.de

Bericht: Stiftung Universität Hildesheim

Sajedeh Khabaz Ghazian und Jean Paul Turatsinze werden mit einem Stipendium ausgezeichnet. „Die feierliche Übergabe zum Semesterstart ist ein Zeichen für alle Studienanfängerinnen und Studienanfänger: Die Universität fördert besondere Leistungen“, sagt Vizepräsident Professor Martin Schreiner. … weiter


Quelle: www.uni-hildesheim.de