Bildungschancen für Migranten: gleich gut, gleich schlecht
Keine ethnische Diskriminierung bei Gymnasialempfehlungen nachweisbar
Mitteilung: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
Bei vergleichbaren Leistungen und ähnlichem sozialem Hintergrund werden Migrantenkinder mindestens so oft ans Gymnasium empfohlen wie ihre deutschstämmigen Mitschüler.
WZB-Bildungsforscherin Cornelia Gresch bestätigt in einer Studie, dass Kinder mit Migrationshintergrund am Ende der Grundschule seltener eine Empfehlung fürs Gymnasium erhalten als andere. Sie kann diesen Nachteil aber vollständig auf den häufig niedrigeren sozialen Status und geringere schulische Kompetenzen der Kinder zurückführen. Ethnische Diskriminierung ist an dieser Stelle der Bildungsbiografie also nicht direkt nachweisbar. … weiter
Quelle: PM v. 31.5.2012 – WZB – www.wzb.eu
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