von Suitbert Cechura

In vielen Ländern gehen Schüler und Schülerinnen während der Unterrichtszeit auf die Straße, um für ihre Zukunft zu demonstrieren. Der herrschenden Politik werfen sie vor, nicht genügend für den Klimaschutz zu tun. Sie wollen ihr Druck machen, damit sie die Sache des Klima- und Umweltschutzes endlich ernst nimmt. 

Der Protest übt sich bewusst in zivilem Ungehorsam; es geht darum, die Schule zu schwänzen und so die Ernsthaftigkeit des Anliegens zu unterstreichen. Die Parole lautet: Was sollen wir für die Zukunft lernen, wenn die heutige Politik die Zukunft des Planeten aufs Spiel setzt. (Siehe auch die Website der deutschen Bewegung: https://fridaysforfuture.de/.) … weiter


  Alle Aufsätze von Suitbert Cechura im Magazin AUSWEGE

 

“Wir sind junge Menschen und streiken freitags in ganz Deutschland, um gegen die aktuelle Klimapolitik zu protestieren”, heißt es auf der Seite weltweiten Bewegung “Fridays for Future.” 

Es macht Sinn, liebe KollegInnen, die Adresse weiterzugeben und sich selber auf der Seite über die Bewegung zu informieren. Außerdem verweisen wir auf das Grußwort von Henrik Peitsch, Vertreter des GEW Kreisverbandes Osnabrück-Stadt, das er am 18.1. beim Klimastreik in Osnabrück gesprochen hat:

 → Zur Rede von Henrik Peitsch  

Das Grußwort findet sich auch auf der Seite der GEW Osnabrück. Hier geht’s lang! 

 

zur Startseite der Klimastreikbewegung: https://fridaysforfuture.de/