„Ohne Handy in die Schule“

So wurde ein Artikel auf tagesschau.de betitelt, zu dem wir hier verlinken:

Cybermobbing und Handy-Abhängigkeit – diese Probleme hat der französische Bildungsminister auf den Schulhöfen des Landes beobachtet. Deswegen sollen nun Mobiltelefone in Schulen verboten werden. ( Quelle: https://www.tagesschau.de/ausland/handy-schule-frankreich-101.html )

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Wettbewerbsfieber: Die meisten Menschen überschätzen ihre Selbstkontrolle

Mitteilung: Max-Planck-Institut für Bildungsforschung

Psychologische Studie untersucht Verhalten in Wettbewerben und Auktionen: Würden Sie mehr als zehn Euro für einen Zehn-Euro-Schein bezahlen? Wahrscheinlich nicht. Jedenfalls nicht, solange Sie nicht im Wettbewerbsfieber sind. Denn im Wettbewerbsfieber zahlen die meisten einen zu hohen Preis, selbst wenn sie sich zuvor Grenzen setzten.

Warum das so ist, zeigt eine Studie von Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung in Berlin und der IESE Business School in Barcelona, die in der Fachzeitschrift Journal of Behavioral Decision Making erschienen ist. … weiter


Quelle: 
www.mpib-berlin.mpg.de
www.idw-online.de

Geheime Daten auf dem Druckpapier?

Diplominformatiker der TU Dresden entwickeln Verfahren gegen Druckerüberwachung

Mitteilung: Technische Universität Dresden

Sie sind winzig klein, mit bloßem Auge kaum sichtbar und trotzdem auf fast allen Ausdrucken von Farblaserdruckern vorhanden: winzig gelbe Punkte – sogenannte Trackingpunkte – bilden einen digitalen Fingerabdruck, der in keinem Handbuch erwähnt wird und doch Informationen enthält, die ein Erkennen der druckenden Person ermöglicht. Das Muster der Punkte variiert je nach Hersteller und verrät zum Beispiel die eindeutige Seriennummer des Druckers, den Druckertyp oder das Druckdatum mit der Uhrzeit. … weiter


Quelle: 
www.tu-dresden.de
www.idw-online.de
©Grafik: by OpenClipart-Vectors, pixabay.com, Lizenz: CC0

Ausländische Studierende bereichern Hightech-Land Deutschland

Mitteilung: Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung

Mehr Studierende aus dem Ausland studieren an deutschen Hochschulen und sie wählen zunehmend MINT-Fächer. Die überwiegende Mehrheit (89 Prozent) strebt einen deutschen Studienabschluss an.

Der am 26.6.2018 heute veröffentlichte Bericht „Ausländische Studierende in Deutschland 2016“ ergänzt diese amtlichen Daten um weitere interessante Erkenntnisse über ausländische Studierende, die für ein Studium nach Deutschland gekommen sind. … weiter

Download der Studie „Ausländische Studierende in Deutschland 2016“ (pdf-Datei)


Quelle: 
www.dzhw.eu
www.idw-online.de

Stress kann ansteckend sein

Mitteilung: Australisch-Neuseeländischer Hochschulverbund / Institut Ranke-Heinemann

Stress am Arbeitsplatz wirkt sich häufig auch negativ auf die Beziehung sowie die Gesundheit und das Wohlbefinden des Partners oder der Partnerin aus. Eine strikte Trennung von Beruf und Privatleben hilft, arbeitsbedingten Stress vom Partner fernzuhalten.

Die Wissenschaftler der Griffith University in Queensland, Australien, sprechen sich für eine erhöhte Work-Life-Balance aus, um die Ansteckungsgefahr zu minimieren. … weiter


Quelle:
www.ranke-heinemann.de
www.idw-online.de

Gemeinsames Singen und Musizieren verbessern Familienbeziehungen

Mitteilung: Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg

In rund zehn Prozent aller Familien in Deutschland mit Kindern im Grundschulalter wird täglich musiziert oder gesungen, bei einem knappen Drittel finden zumindest einmal wöchentlich gemeinsame musikalische Aktivitäten statt.

Das ist das Ergebnis einer Untersuchung von Prof. Dr. Gunter Kreutz vom Institut für Musik und Prof. Dr. Michael Feldhaus vom Institut für Sozialwissenschaften der Universität Oldenburg, die kürzlich in der Fachzeitschrift Musicae Scientiae erschien. Den Ergebnissen der beiden Oldenburger Wissenschaftler zufolge verbessert Musik die Familienbeziehungen langfristig. … weiter


Quelle: 
www.uni-oldenburg.de
www.idw-online.de
©Grafik: pace-e-bene–architetto–01 by francesco_rollandin, openclipart.org, public domain

Belohnung fürs Gehirn

Fett- und kohlenhydratreiches Essen aktiviert Hirnareale besonders stark

Mitteilung: Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns

Pommes, Sahnetorte, Chips und Schokoriegel machen dick und sind ungesund. Aber dennoch können wir die Finger davon nicht lassen. Wissenschaftler des Max-Planck-Institutes für Stoffwechselforschung in Köln haben nun eine Erklärung dafür geliefert: Nahrungsmittel, die sowohl reich an Fetten als auch Kohlenhydraten sind, haben einen besonders starken Einfluss auf das Belohnungssystem in unserem Gehirn. … weiter


Quelle: 
www.age.mpg.de
www.idw-online.de
©Foto: pixel2013, pixabay.com, Lizenz: CC0

 

 

Die Emotion aus den Augen lesen

Online-Befragung des Instituts für Psychologie der Universität zu Lübeck

Den emotionalen Zustand anderer Menschen wahrzunehmen, ist eine besondere Eigenschaft des Menschen. Besonders wichtig sind dabei die Augen, die Menschen gerne ansehen und dabei den Zustand des Partners versuchen zu ergründen. Aber sind alle Menschen gleich gut darin? Sind zum Beispiel Menschen, die im Sport den Gegner oder Mitspieler häufig ansehen, besser darin als solche, die nur alleine Sport treiben?

Diese Frage wird gerade am Institut für Psychologie der Universität zu Lübeck untersucht. In einer 15-minütigen Online-Befragung können Interessierte ab 18 Jahren diesen Test absolvieren und 36 Augenpaare bewerten. Die Arbeitsgruppe von Dr. Andreas Sprenger, Dipl.-Psych. Juliana Wiechert und Soé Neuwerk will herausfinden, welche Zusammenhänge sich zwischen dem Freizeitverhalten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer und der Emotionswahrnehmung zeigen.

Die Befragung wird auf Deutsch und Spanisch angeboten und befindet sich hier: http://survey.neuro.uni-luebeck.de


PM v. 2.7.2018
Rüdiger Labahn
Informations- und Pressestelle
Universität zu Lübeck
www.uni-luebeck.de
Quelle: idw-online.de

OTT-Studie zeigt: Skype- oder WhatsApp-Anrufe ersetzen nicht das klassische Telefon

Studie: Hochschule Fresenius

In einer repräsentativen Studie haben Prof. Dr. Anna Schneider, Wirtschaftspsychologin an der Hochschule Fresenius Köln, und Dr. René Arnold vom Wissenschaftlichen Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste GmbH das Konsumentenverhalten in Bezug auf Over-the-Top (OTT)-Dienste deutschlandweit untersucht. Dazu haben sie in der dritten Erhebungswelle über 2.000 Konsumenten befragt. Die Ergebnisse zeigen: Klassische Kommunikationsdienste werden weiterhin genutzt. Zudem setzen Konsumenten die technischen Möglichkeiten, aber auch die Grenzen der verschiedenen Dienste ganz bewusst ein. Dies ist vor dem Hintergrund der aktuellen Forderungen nach Interoperabilität besonders bedeutsam. … weiter


Quelle:
www.hs-fresenius.de
www.idw-online.de
©Grafik: by pnx, openclipart.org, PD

Menschenrechte müssen im Mittelpunkt des Handelns stehen – ein Zwischenruf nach der „Nürnberger Erklärung“

Migrantenorganisationen, Kirchen und DGB haben in Nürnberg einen gemeinsamen Zwischenruf veröffentlicht. Die Basis für diesen Zwischenruf war die „Nürnberger Erklärung“ zum Thema Flucht, Asyl und Menschenwürde aus dem Jahr 2017.

Auf der Seite der GEW Ansbach wurden die Nürnberger Erklärung und der Zwischenruf veröffentlicht:

Zwischenruf downloaden

Download der Nürnberger Erklärung von 2017

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