Soziale Schicht und Lebenserwartung
Leopoldina veröffentlicht Papier zum Thema gesundheitliche Ungleichheit
Mitteilung: Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina
Die Lebenserwartung in Deutschland ist in den vergangenen Jahren immer weiter gestiegen. Gründe dafür sind wachsender Wohlstand, sozial- und arbeitspolitische Verbesserungen und der Zugang der Bevölkerung zu einem leistungsfähigen Gesundheitssystem. Diese Faktoren scheinen allerdings nicht allen sozialen Schichten gleichermaßen zugute zu kommen. Denn immer noch sterben Menschen mit geringerem sozialem Status viele Jahre früher als sozial besser gestellte Menschen.
Dies konstatiert das von Prof. Dr. Johannes Siegrist und Prof. Dr. Ursula M. Staudinger herausgegebene Papier mit dem Titel „Gesundheitliche Ungleichheit im Lebensverlauf“. … weiter
→ Direktdownload der Forschungsergebnisse Leopoldina-Forum Nr.2 (pdf-Datei)
Quelle:
www.leopoldina.org
www.idw-online.de
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Frankfurt a.M. – Wolfgang Korns Jugendbuch „Lauf um dein Leben. Die Weltreise der Sneakers“ erhält den „Heinrich-Wolgast-Preis 2019“ der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Die Jury der Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien (AJuM der GEW) hat den Band aus knapp 200 Einsendungen ausgewählt. Die Preisverleihung findet am 20. September während einer öffentlichen Veranstaltung im Haus Dacheröden in Erfurt statt. Der mit Preis ist mit 2.000 Euro dotiert.
Sechs Jahre nach ihrer Gründung ist die Alternative für Deutschland (AfD) in allen deutschen Landesparlamenten, als größte Oppositionsfraktion im Bundestag und im Europäischen Parlament vertreten. Bislang wurde dieser Aufstieg aus politischer und gesellschaftlicher Perspektive analysiert.
Über Kunst zu reden scheint so selbstverständlich zu sein, dass niemand systematisch der grundsätzlichen Frage nachzugehen scheint, worüber wir eigentlich reden, wenn wir über Kunst reden – weder im alltäglichen Kontext noch in dem der Kunstwelt. Mithilfe des Sprachwandelkonzepts des Linguisten Rudi Keller, der die Theorie der unsichtbaren Hand von Adam Smith‘ aufgreift, sowie des handlungstheoretischen Modells des britischen Sprachphilosophen H. Paul Grice soll durch eine systematische Begriffsdifferenzierung versucht werden, Licht ins Dunkel des inflationären und chaotischen Gebrauchs des Wortes Kunst und des daraus resultierenden Begriffs ‚Kunst‘ zu bringen.