12. Mai 2018 · Kommentare deaktiviert für Aufarbeitung sexualisierter Gewalt im Sport: Aus den Erfahrungen von Betroffenen lernen · Kategorien: Standpunkte · Tags: , , ,

Abschlusskonferenz des europäischen Projektes VOICE

Mitteilung: Deutsche Sporthochschule Köln

“Deine Stimme – dein Leben – deine Wahrheit” – mit dieser Botschaft der ehemaligen irischen Schwimmerin Karen Leach wurde am Wochenende die Abschlusskonferenz des Projektes VOICE betitelt. Das von der EU geförderte Projekt “Voices for truth and dignity” wird von der Deutschen Sporthochschule Köln geleitet und verfolgt das Ziel, sexualisierte Gewalt im Sport wissenschaftlich aufzuarbeiten. Im Fokus stehen dabei die Berichte und Erfahrungen der Betroffenen.

135 Personen aus 16 europäischen Ländern nahmen an der Konferenz teil, um aus den Berichten von Betroffenen zu lernen, wie sexualisierte Gewalt im Sport entsteht, welche Unterstützungen Betroffene benötigen und wie Schutzmaßnahmen gestaltet werden sollten. … weiter

Quelle: www.dshs-koeln.de

03. Mai 2018 · Kommentare deaktiviert für Wenn aus Stadtraum “Spielraum” wird: Grünauer Grundschulkinder erkunden Bewegungsorte · Kategorien: Sport, Unterricht und Erziehung · Tags: , , , , ,

Mitteilung: Universität Leipzig

Immer seltener können Kinder ihrem natürlichen Bewegungsdrang nachgehen, weil dafür Raum, Zeit und Vorbilder fehlen. Am 3. Mai 2018 startet daher das Projekt “SpielRaum Grünau”, das Grundschulkinder dabei unterstützen will, öffentliche Räume als Spiel- und Bewegungsorte (zurück-) zu erobern.

“SpielRaum Grünau” ist ein Gemeinschaftsprojekt des Fachbereiches “Grundschuldidaktik Sport” der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig und des Praxisforschungsprojekts “Grünau bewegt sich”. … weiter

Quelle: www.uni-leipzig.de


Im Text befinden sich links zum Download von Spielematerial und Stadtteilplänen

30. April 2018 · Kommentare deaktiviert für Runter vom Sofa, raus an die Luft! · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , ,

Die Stiftung Kindergesundheit warnt: Kinder und Jugendliche sitzen zu viel und bewegen sich immer weniger.

Mitteilung: Stiftung Kindergesundheit

„Die Welt unserer Kinder wird mehr und mehr zu einer Sitzwelt“, warnte die Stiftung Kindergesundheit bereits vor zehn Jahren. Leider vergebens: Die Trägheit der heranwachsenden Generation ist seither noch größer geworden. Aktuelle Untersuchungen enthüllen einen bestürzenden Mangel an körperlicher Aktivität bei Kindern und Jugendlichen, berichtet die Stiftung in einer aktuellen Stellungnahme. Zu einem immer ernsteren gesundheitlichen Problem werde dabei die enorme Zunahme der Zeit, die Kinder und Jugendliche im Sitzen verbringen. … weiter

Quelle: www.kindergesundheit.de | www.idw-online.de
©Foto: mojzagrebinfo, pixabay.com, CC0

07. November 2017 · Kommentare deaktiviert für Kinderschutz im Sport voranbringen · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , ,

Das Forschungsprojekt »Safe Sport« präsentiert Erkenntnisse zum Schutz von Kindern und Jugendlichen im organisierten Sport

Mitteilung: Deutsche Sporthochschule Köln

Sexualisierte Gewalt ist leider überall anzutreffen – auch im Sport. Das belegen die Ergebnisse des Forschungsprojektes »Safe Sport«. Konkrete Schutzmaßnahmen für Kinder und Jugendliche im Wettkampf- und Leistungssport sind daher notwendig.

Wie Schutzmaßnahmen in Sportorganisationen umgesetzt werden, hat das Projekt »Safe Sport« jetzt untersucht. Beim gemeinsamen Fachforum mit der Deutschen Sportjugend (dsj) wurden am 26. und 27.10.2017 in Neubrandenburg die aus dem Projekt resultierenden Handlungsempfehlungen mit Verantwortlichen in Sportverbänden diskutiert. … weiter

Quelle: Deutsche Sporthochschule Köln | idw-online.de

14. September 2017 · Kommentare deaktiviert für Viel mehr Medienkonsum als Sport bei Jugendlichen · Kategorien: Kultur- und Lebenswege · Tags: , , ,

Internationales Forscherteam untersucht Zusammenhänge zwischen Mediennutzung und körperlicher Aktivität

Mitteilung: Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Im Routine-Tagesablauf haben die modernen Medien bei Jugendlichen allen anderen Beschäftigungen – auch dem Sport – eindeutig den Rang abgelaufen: 10,3 Stunden Medienkonsum an Wochentagen und gar zwölf Stunden an den Wochenenden stehen 5,1 Stunden Sport pro Woche gegenüber. Das hat eine Studie mit 391 Heranwachsenden im Alter zwischen zehn und 14 Jahren in Tirol ergeben.

„Als Teil eines zunehmend komplexen Freizeitverhaltens in der Jugend ist der Gebrauch von Medien ein bedeutender und bestimmender Faktor für die sportlichen Aktivitäten und die motorischen Leistungen“, so Prof. Dr. Sebastian Kaiser-Jovy (Hochschule Heilbronn). Gemeinsam mit Anja Scheu (Johannes Gutenberg-Universität Mainz) und Prof. Dr. Klaus Greier (Uni Innsbruck) hat er die Studienergebnisse kürzlich in der renommierten „Wiener Klinischen Wochenschrift – The Central European Journal of Medicine“ veröffentlicht. … weiter

Quelle: Uni mainz | idw-online.de

20. Juni 2016 · Kommentare deaktiviert für Warum schon Kinder über Kreuzweh klagen · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , , , ,

drawing-smallmanhappyrunningStiftung Kindergesundheit informiert über ein zunehmendes Gesundheitsproblem

Mitteilung: Stiftung Kindergesundheit

Dass Kinder häufig unter Bauchschmerzen leiden, wissen alle Eltern aus Erfahrung. Rückenschmerzen vermutet man dagegen eher bei Erwachsenen. Leider ein Irrtum: Mittlerweile gehören auch Rückenschmerzen zu den häufigsten Beschwerden bei Kindern und Jugendlichen, berichtet die Stiftung Kindergesundheit in einer aktuellen Stellungnahme. … weiter

Quelle: kindergesundheit.de/idw-online.de
©Grafik: by zindyi, openclipart, CC0

25. März 2016 · Kommentare deaktiviert für Körperliche Aktivität fördert Knochenentwicklung bei Kindern · Kategorien: Daten und Fakten, mens sana in corpore sano · Tags: , , ,

Mitteilung: Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS

Körperliche Aktivität fördert bereits im Kindesalter die Knochenentwicklung, während sitzendes Verhalten diese negativ beeinflusst. Nur zehn Minuten zusätzliche moderate bis intensive körperliche Aktivität am Tag erhöhen die Knochenfestigkeit bei Vorschul- und Grundschulkindern.

Dies zeigen Untersuchungen von rund 4.500 Kindern zwischen zwei und zehn Jahren im Rahmen der europäischen IDEFICS-Studie, die das Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS und die Universität Bremen koordinierten. … weiter

Quelle: BIPS/idw-online.de

team-150149_by_OpenClips_pixabay_CC0“Im Sport- und Tanzunterricht merkt man den Bewegungsmangel heutiger Kinder besonders deutlich. Manche können nicht rückwärts laufen oder klagen schon bei einer einzigen Drehung über Schwindelgefühle.”

Das schreibt Gaby Frydrych in ihrem Aufsatz

Heute schon getanzt?

Sie beschreibt an Beispielen aus Berliner und hessischen Schulen, welchen didaktischen und auch psychologischen Wert das Tanzen von und mit Kindern und Jugendlichen in der Schule haben kann. Bleibt zu wünschen, dass viele KollegInnen in den anderen Bundesländern in Zukunft das Tanzbein schwingen und den SchülerInnen neue erlebensbezogene Erfahrungen im Tanzunterricht ermöglichen.

Den Aufsatz lesen Weiterlesen »

26. Juli 2012 · Kommentare deaktiviert für Das East End zeigt die Zähne · Kategorien: Kultur- und Lebenswege · Tags: , , ,

Einige Gedanken zu Olympia 2012 in London

von Brigitte Pick

Am 27.Juli 2012 werden die Olympischen Spiele in London eröffnet. Die Metropole zählt rund 8 Millionen Einwohner. Im Londons Speckgürtel wohnen noch einmal 6 Millionen Menschen. 205 Nationen nehmen an dem Spektakel teil. … weiter

30. Mai 2012 · Kommentare deaktiviert für „Massensport lebt von der Identifikation der Fans mit ihren Vereinen“ · Kategorien: Kultur- und Lebenswege · Tags: , ,

Mitteilung: Arbeitsgruppe Sozialpsychologie – Philipps-Universität Marburg

Die Marburger Arbeitsgruppe Sozialpsychologie hat eine Stellungnahme zu den jüngsten Vorkommnissen bei den Relegationsspielen der Fußball-Bundesliga erarbeitet. Darin betonen die Fachleute von der Philipps-Universität, dass es zur Identifikation von Fans mit ihrem Verein gehöre, Gefühle auszuleben und zur Schau zu stellen.

Die Psychologen um Gruppenleiter Professor Dr. Ulrich Wagner empfehlen, einen möglichst breiten Konsens aller Beteiligten darüber herzustellen, wo die Grenzen zulässiger Ausdrucksformen von Emotionen liegen. … weiter

Quelle: PM v. 18.5.2012 – Philipps-Universität Marburg/idw

 

Weitere bisher erschienene Artikel zum Thema:

Was wir aus der Frauen-WM lernen können – Teil 1 und 2

WM 2010: Auf die Fans war Verlass!

 

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