03. Juni 2017 · Kommentare deaktiviert für Was stimmt zwischen uns eigentlich nicht? · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , ,

Mitteilung: Hochschule Fresenius

Die eigene Stimme hat für viele keine große Bedeutung, die meisten mögen sie sogar nicht, wenn sie sie hören. Im Vergleich zu Frisur, Figur und Kleidung spielt sie allenfalls eine Nebenrolle. Dabei ist die Stimme vielleicht das wichtigste Transportmittel für unsere Emotionen. Und: Sie lässt sich nur schwer manipulieren. … weiter

Quelle: Hochschule Fresenius | idw-online.de

30. Mai 2017 · Kommentare deaktiviert für Selbstkontrolle lässt sich trainieren – aber nicht so gut, wie man glauben möchte · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags:

Mitteilung: Deutsche Gesellschaft für Psychologie (DGPs e.V.)

Selbstkontrolle hat einen guten Ruf: Zahlreiche Studien belegen, dass sie in verschiedensten Lebensbereichen positiv wirkt. Eine so erstrebenswerte Fähigkeit sollte sich doch trainieren lassen – oder nicht?

Psychologen der Universität des Saarlandes werteten in einer Metaanalyse 33 Studien zu Selbstkontrolltrainings aus. Die Wirksamkeit dieser Trainings zeigte sich nur bedingt. Die Ergebnisse der Studie werden demnächst in der Fachzeitschrift „Perspectives on Psychological Science“ erscheinen. … weiter

Quelle: www.dgps.de

29. Mai 2017 · Kommentare deaktiviert für Zuviel Stress der Mutter wirkt über das Fruchtwasser aufs Baby · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , ,

Mitteilung: Universität Zürich

Ist die Mutter über längere Zeit in der Schwangerschaft gestresst, steigen die Konzentrationen von Stresshormonen im Fruchtwasser an. Dies weist ein interdisziplinäres Team rund um Forschende der Universität Zürich nach. Hingegen scheint sich eine kurzandauernde Belastungssituation nicht zwingend ungünstig auf die Entwicklung des Ungeborenen auszuwirken. … weiter

Quelle: www.media.uzh.ch

20. Mai 2017 · Kommentare deaktiviert für Überlastungsanzeige: Gefährdung des professionellen sonderpädagogischen Schulbetriebes – Wir wollen etwas ändern! · Kategorien: Arbeit und Moneten, mens sana in corpore sano, Standpunkte und Kommentare · Tags: , ,

Überlastungsanzeige


An einem mittelfränkischen Förderzentrum haben sich mehrere KollegInnen zusammengetan, um ihre Überlastung aufgrund ihrer momentanen Arbeitsbedingungen öffentlich zu machen und Verbesserungen an den Schulen zu erreichen. Der Aufruf soll bayernweit gelten.

Nachdem die Arbeitsbedingungen in anderen Bundesländern aber keineswegs besser sind, kann die Aktion bundesweit von den KollegInnen zum Vorbild genommen werden, um Ähnliches an ihren (Förder-)Schulen zu starten. Wir wünschen viel Erfolg. Die Red.

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Die Erklärung der mittelfränkischen KollegInnen und ihr Brief an die Regierung: Weiterlesen »

19. Mai 2017 · Kommentare deaktiviert für Tagträumen – mehr als nur ein Fehler im System · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags:

Bei Menschen, die häufig gewollt mit ihren Gedanken abschweifen, überlappen zwei Nervenzell-Netzwerke besonders stark

Mitteilung: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.

Es passiert immer wieder: Wir schweifen mit unseren Gedanken von der eigentlichen Situation ab, in der wir uns gerade befinden. Tagträumen wird dadurch häufig als Aussetzer unserer Aufmerksamkeit abgetan.

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften (MPI CBS) in Leipzig und der Universität York in England haben nun herausgefunden, dass auch das Gegenteil der Fall sein kann: Wenn wir gezielt unseren Gedanken nachhängen, arbeiten bestimmte Hirnstrukturen, die für unsere kognitive Kontrolle zuständig sind, sogar effektiver zusammen. Das könnte auch erklären, warum manche Menschen davon profitieren können, wenn sie ihren Gedanken freien Lauf lassen. … weiter

Quelle: www.mpg.de / idw-online.de
Grafik: hefedute, openclipart.org, Lizenz: PD

18. Mai 2017 · Kommentare deaktiviert für Aktuelle Statistik meldepflichtiger Infektionskrankheiten · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags:

Wichtige Informationen für Lehrkräfte und sozialpädagogische Fachkräfte:

Meldepflichtige Infektionskrankheiten – Robert Koch-Institut Berlin – Stand: 10.5.2017

Zum Epidemiologischen Bulletin des Robert Koch-Instituts
(auf den Link klicken, dann öffnet sich die pdf-Datei mit der Auflistung der meldepfl. Infektionskrankheiten)

03. Mai 2017 · Kommentare deaktiviert für Bruce Lipton – Der Geist ist stärker als die Gene · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , ,

Der Entwicklungsbiologe Bruce Lipton hier in zwei Filmen auf Youtube: Die Gene und die DNA (Desoxyribonukleinsäure, Träger der Erbinformation) können durch Gedanken und Einstellungen des speziellen Menschen beeinflusst werden.

 Film Teil 1-8 von 16

 Film Teil 9-16 von 16

siehe auch Stichwort Epigenetik im Magazin Auswege

26. April 2017 · Kommentare deaktiviert für Narzissmus im Netz · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , ,

Mitteilung: Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Soziale Netzwerke sind für Narzissten das ideale Medium sich zu präsentieren. Dementsprechend stark sind sie dort vertreten. Das zeigt eine neue Analyse zweier Psychologen aus Würzburg und Bamberg.

Soziale Medien wie Facebook und Twitter spielen im Leben vieler Menschen weltweit eine große Rolle. Knapp zwei Milliarden Menschen waren Ende 2016 auf Facebook aktiv; 500 Millionen posten regelmäßig Bilder auf Instagram, mehr als 300 Millionen kommunizieren via Twitter.

Inwieweit soziale Medien bevorzugt von Menschen mit einer narzisstischen Ader genutzt werden, haben zahlreiche Studien in den vergangenen Jahren untersucht – mit widersprüchlichen Ergebnissen. Mal war der Zusammenhang zwischen Narzissmus und dem Auftritt bei Facebook, Twitter und Co. eindeutig gegeben, mal nur schwach nachweisbar und bisweilen drehte er sogar ins Gegenteil. … weiter

Quelle: Uni Würzburg/idw-online.de

04. April 2017 · Kommentare deaktiviert für Vernachlässigung hinterlässt bei Kindern deutliche Spuren · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , ,

Mitteilung: Universität Leipzig

In einer aktuellen Studie haben Forscher der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig den Stresshormonpegel von misshandelten Kindern untersucht. Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass ihr Pegel ab einem bestimmten Alter unter dem von nicht misshandelten Kindern liegt.

Diese Reaktion hat weitreichende neurobiologische Folgen auf das Erleben und Verhalten. Die Studie wurde kürzlich im renommierten Journal of Child Psychology and Psychatry veröffentlicht. … weiter

Quelle: Uni Leipzig/idw-online.de

25. März 2017 · Kommentare deaktiviert für Unfaire Löhne gefährden die Gesundheit · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , ,

Mitteilung: briq – Institute on Behavior and Inequality

Ungerechte Bezahlung ist schlecht fürs Herz. Das ist das Ergebnis einer interdisziplinären Studie, die jetzt in der Fachzeitschrift Management Science erschienen ist.

Die Bonner Ökonomen Armin Falk und Fabian Kosse vom Institute on Behavior & Inequality (briq) hatten gemeinsam mit einem Team von Medizinsoziologen ein Verhaltensexperiment durchgeführt und die Ergebnisse mit Befragungsdaten verglichen. Demnach wirken sich als unfair empfundene Löhne unmittelbar auf die Herzaktivität aus und führen auch langfristig zu einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes. … weiter

Quelle: www.briq-institute.org/idw-online.de