12. März 2017 · Kommentare deaktiviert für Stress im Kindesalter verkürzt Lebenszeit · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , , ,

Mitteilung: Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V.

Wenn Kinder vernachlässigt werden, Misshandlungen erleiden oder andere belastende Erfahrungen machen müssen, leiden sie darunter nicht nur akut. Eine aktuelle Übersichtsarbeit in der Fachzeitschrift „Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz“ fasst den aktuellen Stand der Forschung zu den Ursachen, Mechanismen und Folgen frühkindlicher Belastungen zusammen.

Ein Ergebnis: Auch im Erwachsenenalter leiden viele Menschen noch unter den Folgen negativer Erfahrungen in der Kindheit. Die DGPM empfiehlt, Eltern und Kinder in Stresssituationen frühzeitig psychosozial zu unterstützen – ihnen blieben damit leidvolle Erfahrungen im Erwachsenenalter häufig erspart. … weiter

Quelle: dgpm.de / idw-online.de

08. März 2017 · Kommentare deaktiviert für Großzügigkeit ist eine Frage der sozialen Distanz · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , , , ,

Mitteilung: Universität zu Lübeck

Empathiefähigkeit und das Hormon Oxytocin spielen dabei eine wichtige Rolle – Neue Forschungsergebnisse der Arbeitsgruppe „Sozialpsychologie und Neurowissenschaft der Entscheidung“ an der Universität zu Lübeck … weiter

Quelle: Universität zu Lübeck / idw-online.de

07. März 2017 · Kommentare deaktiviert für Bin ich glücklich und wenn ja, wie oft? · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , ,

Wie man die Häufigkeit von Emotionen effizient messen kann

Mitteilung: Technische Universität Braunschweig

Groß, tief oder intensiv, so beschreiben wir unsere Gefühle. Doch für Professorin Elke Heise und Tobias Rahm vom Institut für Pädagogische Psychologie der Technischen Universität Brauschweig kommt es auf die Häufigkeit an. Denn wissenschaftlich erfassen zu können, wie oft wir positiv oder negativ empfinden, ist eine wichtige Grundlage für die Ausarbeitung wirkungsvoller Glückstrainings. … weiter

Quelle: www.tu-braunschweig.de / idw-online.de

01. März 2017 · Kommentare deaktiviert für Unter Stress lernen Sinne nicht · Kategorien: Daten und Fakten, mens sana in corpore sano · Tags: , , ,

Mitteilung: Ruhr-Universität Bochum

Wenn wir unsere Sinne trainieren, können wir sie schärfen und ihre Leistung verbessern. Das Stresshormon Cortisol kann diese wichtige Fähigkeit allerdings komplett unterbinden. Darüber haben Neurowissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum (RUB) in der aktuellen Ausgabe von „Psychoneuroendocrinology“ berichtet. … weiter

Quelle: Ruhr-Uni-Bochum/idw-online.de

22. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für Psychologen untersuchten Persönlichkeitsveränderungen junger Menschen · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , , ,

Mitteilung: Universität Leipzig

Vom Ende der Adoleszenz bis ins junge Erwachsenenalter erleben viele Menschen positive Veränderungen ihrer Persönlichkeit. Eine neue Studie von einem internationalen Team aus Psychologen der Universitäten Leipzig, Mainz, Stanford und Cambridge zeigt nun, dass auch Bekannte diese Veränderungen wahrnehmen. Zudem fanden die Forscher heraus, dass mit zunehmendem Alter die Selbst- und die Außenperspektive auf die Persönlichkeit zunehmend ähnlicher werden. … weiter

Quelle: www.uni-leipzig.de

16. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für Leichter loslassen – Depression als Lebenshelfer? · Kategorien: Daten und Fakten, mens sana in corpore sano · Tags: , ,

Psychologische Studie der Uni Jena belegt: Patienten mit Depressionen können sich leichter von unerreichbaren Zielen lösen als gesunde Menschen

Mitteilung: Friedrich-Schiller-Universität Jena

Gib niemals auf! Schon im Kleinkindalter bekommen wir diesen Satz zu hören, wenn der Turm aus Bauklötzen einfach nicht stehen bleiben oder das Fahrradfahren noch nicht so recht klappen will. Nicht aufgeben, am Ball bleiben – nur mit der richtigen Motivation, so lernen wir, gelingt es, die selbstgesteckten Ziele zu erreichen.

„Das mag für viele Lebensbereiche stimmen, ob im Beruf, im Sport oder der Familie“, sagt Prof. Dr. Klaus Rothermund von der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Doch ein allzu ehrgeiziger Lebensplan könne auch zur Falle werden, so der Inhaber des Lehrstuhls für Allgemeine Psychologie. Dann nämlich, wenn die verfolgten Ziele gar nicht erreichbar sind. … weiter

Quelle: Uni jena/idw-online.de

14. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für Abschalten und sich wohler fühlen · Kategorien: Arbeit und Moneten, mens sana in corpore sano · Tags: , ,

Auf der Seite von Wirtschaftspsychologie aktuell haben wir diesen, auch für Lehrkräfte und sozialpäd. Fachkräfte sehr wichtigen Artikel gefunden:

Abschalten und sich wohler fühlen

Eine neue Studie zeigt, dass Abschalten von der Arbeit wichtig ist, um sich am Feierabend zu erholen. Wer dann nicht mehr an den Job denkt, hat weniger körperliche Beschwerden und fühlt sich wohler. Den ganzen Aufsatz lesen

04. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für “Ich bin doch noch so jung”: Wie junge Krebspatienten mit der Diagnose leben · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags:

Zum Weltkrebstag am 4. Februar

Mitteilung: Universität Leipzig

In einer groß angelegten Befragung haben Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig die Lebenszufriedenheit und die psychosoziale Versorgungssituation von Krebspatienten im jungen Erwachsenenalter untersucht. So leidet etwa jeder Zweite der befragten 18- bis 39-Jährigen unter Ängsten. Unzufrieden sind die Betroffenen vor allem mit ihrer beruflichen und finanziellen Situation sowie der eigenen Familienplanung und Sexualität. Zudem fehlt vielen Patienten eine altersangemessene Unterstützung. … weiter

Quelle: www.uni-leipzig.de

31. Januar 2017 · Kommentare deaktiviert für Psychologie: Verspielte Menschen haben Vorteile · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags:

Mitteilung: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Erwachsene können ihren Hang zur Verspieltheit in vielen Situationen positiv nutzen. Sie sind gut im Beobachten, nehmen leicht neue Perspektiven ein und gestalten monotone Aufgaben für sich interessant. Gleichzeitig ist Verspieltheit aber nicht gleichzusetzen mit Humor. Stattdessen brauche es dafür neue Begriffe, schreiben Psychologen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) in der aktuellen Ausgabe der internationalen Fachzeitschrift “Personality and Individual Differences”. … weiter

Quelle: MLU Halle-Wittenberg/idw-online.de

20. Januar 2017 · Kommentare deaktiviert für Die Macht der Gewohnheiten: Vermeidungsverhalten lässt sich leichter ändern als Annäherungsverhalten · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , ,

Mitteilung: Deutsche Gesellschaft für Psychologie

Jedes Jahr aufs Neue überlegen sich viele Menschen am Silvesterabend eine Reihe von guten Vorsätzen für das neue Jahr. Sie nehmen sich vor, mit ihren Gewohnheiten zu brechen, also zum Beispiel sich endlich das Smartphone im Schlafzimmer abzugewöhnen oder die Routineuntersuchung beim Zahnarzt nicht wieder von Monat zu Monat aufzuschieben, sondern aktiv einen Termin zu vereinbaren.

Aber wie leicht lassen sich solche alten Gewohnheiten verändern? Und fällt es uns leichter, ab sofort Dinge zu tun, die wir bisher vermieden haben oder ist es doch eher umgekehrt? Eine aktuell in der Fachzeitschrift „Journal of Experimental Psychology: General“ veröffentlichte Studie zeigt: Vermeidungsgewohnheiten sind leichter zu verändern als Annäherungsgewohnheiten! … weiter

Quelle: www.dgps.de