12. Oktober 2017 · Kommentare deaktiviert für Zöliakie: Glutenfreie Diät bei Kindern noch erfolgreicher als bei Erwachsenen · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags:

Auf der Seite des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte e.V. haben wir folgenden wichtigen Bericht gefunden:

Zöliakie: Glutenfreie Diät bei Kindern noch erfolgreicher als bei Erwachsenen

… Den ganzen Bericht lesen

01. Oktober 2017 · Kommentare deaktiviert für Oxytocin und Normen schwächen Fremdenfeindlichkeit · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , ,

Mitteilung: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Wie lässt sich Fremdenfeindlichkeit schwächen und Altruismus stärken? Wissenschaftler des Bonner Universitätsklinikums zeigen in einer Studie, dass das Bindungshormon Oxytocin zusammen mit sozialen Normen die Spendenbereitschaft bei tendenziell skeptisch gegenüber Migranten eingestellten Menschen deutlich erhöht. Die Forscher stellen die Ergebnisse nun in den „Proceedings of the National Academy of Sciences” (PNAS) vor. … weiter

Quelle: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn | idw-online,.de

30. September 2017 · Kommentare deaktiviert für Wie viel Süßes für Kinder? · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , , ,

Die Stiftung Kindergesundheit warnt: Zu viel Zucker macht Kinder dick, Erwachsene krank und Senioren zahnlos

Mitteilung: Stiftung Kindergesundheit

Das waren noch Zeiten: „Zucker zaubert – Ihre Linie bleibt so schlank wie eine Pinie“, versprach die Werbung der Süßwarenproduzenten in den 60-er Jahren. Die Behauptung hat sich längst als „fake news“ entpuppt, stellt die Stiftung Kindergesundheit in einer aktuellen Stellungnahme fest: Zucker in Süßigkeiten, Süßgetränken und Lebensmitteln macht in Wahrheit dick, fördert die Entstehung von Diabetes und schadet den Zähnen. … weiter

Quelle: Stiftung Kindergesundheit | idw-online.de

11. Juli 2017 · Kommentare deaktiviert für Gebrochenes Herz: körperlicher Stress ist Risikofaktor · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , , , , ,

Studie: Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung e.V. (DZHK)

Verlust eines geliebten Menschen, Streit mit dem Nachbarn, Infektionen oder ein Sturz – seelischer und auch körperlicher Stress können Auslöser für ein gebrochenes Herz, das Broken-Heart-Syndrom, sein. Dabei scheint körperlicher Stress gefährlicher zu sein als emotionaler. Das zeigt eine Studie des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK). … weiter

Quelle: www.dzhk.de | idw-online.de

26. Juni 2017 · Kommentare deaktiviert für Internationales Psychologenteam untersucht Zusammenhang zwischen Bombenkrieg und „German Angst“ · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , ,

Studie: Universität des Saarlandes

Die „German Angst“ ist zu einem weltweit genutzten Begriff geworden, der die Eigenschaft der Deutschen charakterisieren soll, pessimistisch auf die Welt zu schauen und Untergangsszenarien heraufzubeschwören.

Internationale Forscher um den Psychologen Martin Obschonka sind in einer Studie der Frage nachgegangen, ob die traumatische Erfahrung der schweren Luftangriffe auf deutsche Städte im 2. Weltkrieg in der Bevölkerung ein besonderes Angst- und Depressionsempfinden verankert hat. Die Studie ist am 19. Juni in der renommierten wissenschaftlichen Fachzeitschrift „European Journal of Personality“ erschienen. … weiter

Quelle: www.uni-saarland.de | www.idw-online.de

03. Juni 2017 · Kommentare deaktiviert für Was stimmt zwischen uns eigentlich nicht? · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , ,

Mitteilung: Hochschule Fresenius

Die eigene Stimme hat für viele keine große Bedeutung, die meisten mögen sie sogar nicht, wenn sie sie hören. Im Vergleich zu Frisur, Figur und Kleidung spielt sie allenfalls eine Nebenrolle. Dabei ist die Stimme vielleicht das wichtigste Transportmittel für unsere Emotionen. Und: Sie lässt sich nur schwer manipulieren. … weiter

Quelle: Hochschule Fresenius | idw-online.de

30. Mai 2017 · Kommentare deaktiviert für Selbstkontrolle lässt sich trainieren – aber nicht so gut, wie man glauben möchte · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags:

Mitteilung: Deutsche Gesellschaft für Psychologie (DGPs e.V.)

Selbstkontrolle hat einen guten Ruf: Zahlreiche Studien belegen, dass sie in verschiedensten Lebensbereichen positiv wirkt. Eine so erstrebenswerte Fähigkeit sollte sich doch trainieren lassen – oder nicht?

Psychologen der Universität des Saarlandes werteten in einer Metaanalyse 33 Studien zu Selbstkontrolltrainings aus. Die Wirksamkeit dieser Trainings zeigte sich nur bedingt. Die Ergebnisse der Studie werden demnächst in der Fachzeitschrift „Perspectives on Psychological Science“ erscheinen. … weiter

Quelle: www.dgps.de

29. Mai 2017 · Kommentare deaktiviert für Zuviel Stress der Mutter wirkt über das Fruchtwasser aufs Baby · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , ,

Mitteilung: Universität Zürich

Ist die Mutter über längere Zeit in der Schwangerschaft gestresst, steigen die Konzentrationen von Stresshormonen im Fruchtwasser an. Dies weist ein interdisziplinäres Team rund um Forschende der Universität Zürich nach. Hingegen scheint sich eine kurzandauernde Belastungssituation nicht zwingend ungünstig auf die Entwicklung des Ungeborenen auszuwirken. … weiter

Quelle: www.media.uzh.ch

20. Mai 2017 · Kommentare deaktiviert für Überlastungsanzeige: Gefährdung des professionellen sonderpädagogischen Schulbetriebes – Wir wollen etwas ändern! · Kategorien: Arbeit und Moneten, mens sana in corpore sano, Standpunkte und Kommentare · Tags: , ,

Überlastungsanzeige


An einem mittelfränkischen Förderzentrum haben sich mehrere KollegInnen zusammengetan, um ihre Überlastung aufgrund ihrer momentanen Arbeitsbedingungen öffentlich zu machen und Verbesserungen an den Schulen zu erreichen. Der Aufruf soll bayernweit gelten.

Nachdem die Arbeitsbedingungen in anderen Bundesländern aber keineswegs besser sind, kann die Aktion bundesweit von den KollegInnen zum Vorbild genommen werden, um Ähnliches an ihren (Förder-)Schulen zu starten. Wir wünschen viel Erfolg. Die Red.

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Die Erklärung der mittelfränkischen KollegInnen und ihr Brief an die Regierung: Weiterlesen »

19. Mai 2017 · Kommentare deaktiviert für Tagträumen – mehr als nur ein Fehler im System · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags:

Bei Menschen, die häufig gewollt mit ihren Gedanken abschweifen, überlappen zwei Nervenzell-Netzwerke besonders stark

Mitteilung: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.

Es passiert immer wieder: Wir schweifen mit unseren Gedanken von der eigentlichen Situation ab, in der wir uns gerade befinden. Tagträumen wird dadurch häufig als Aussetzer unserer Aufmerksamkeit abgetan.

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften (MPI CBS) in Leipzig und der Universität York in England haben nun herausgefunden, dass auch das Gegenteil der Fall sein kann: Wenn wir gezielt unseren Gedanken nachhängen, arbeiten bestimmte Hirnstrukturen, die für unsere kognitive Kontrolle zuständig sind, sogar effektiver zusammen. Das könnte auch erklären, warum manche Menschen davon profitieren können, wenn sie ihren Gedanken freien Lauf lassen. … weiter

Quelle: www.mpg.de / idw-online.de
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