01. März 2017 · Kommentare deaktiviert für Unter Stress lernen Sinne nicht · Kategorien: Daten und Fakten, mens sana in corpore sano · Tags: , , ,

Mitteilung: Ruhr-Universität Bochum

Wenn wir unsere Sinne trainieren, können wir sie schärfen und ihre Leistung verbessern. Das Stresshormon Cortisol kann diese wichtige Fähigkeit allerdings komplett unterbinden. Darüber haben Neurowissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum (RUB) in der aktuellen Ausgabe von „Psychoneuroendocrinology“ berichtet. … weiter

Quelle: Ruhr-Uni-Bochum/idw-online.de

22. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für Psychologen untersuchten Persönlichkeitsveränderungen junger Menschen · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , , , ,

Mitteilung: Universität Leipzig

Vom Ende der Adoleszenz bis ins junge Erwachsenenalter erleben viele Menschen positive Veränderungen ihrer Persönlichkeit. Eine neue Studie von einem internationalen Team aus Psychologen der Universitäten Leipzig, Mainz, Stanford und Cambridge zeigt nun, dass auch Bekannte diese Veränderungen wahrnehmen. Zudem fanden die Forscher heraus, dass mit zunehmendem Alter die Selbst- und die Außenperspektive auf die Persönlichkeit zunehmend ähnlicher werden. … weiter

Quelle: www.uni-leipzig.de

16. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für Leichter loslassen – Depression als Lebenshelfer? · Kategorien: Daten und Fakten, mens sana in corpore sano · Tags: , ,

Psychologische Studie der Uni Jena belegt: Patienten mit Depressionen können sich leichter von unerreichbaren Zielen lösen als gesunde Menschen

Mitteilung: Friedrich-Schiller-Universität Jena

Gib niemals auf! Schon im Kleinkindalter bekommen wir diesen Satz zu hören, wenn der Turm aus Bauklötzen einfach nicht stehen bleiben oder das Fahrradfahren noch nicht so recht klappen will. Nicht aufgeben, am Ball bleiben – nur mit der richtigen Motivation, so lernen wir, gelingt es, die selbstgesteckten Ziele zu erreichen.

„Das mag für viele Lebensbereiche stimmen, ob im Beruf, im Sport oder der Familie“, sagt Prof. Dr. Klaus Rothermund von der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Doch ein allzu ehrgeiziger Lebensplan könne auch zur Falle werden, so der Inhaber des Lehrstuhls für Allgemeine Psychologie. Dann nämlich, wenn die verfolgten Ziele gar nicht erreichbar sind. … weiter

Quelle: Uni jena/idw-online.de

14. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für Abschalten und sich wohler fühlen · Kategorien: Arbeit und Moneten, mens sana in corpore sano · Tags: , ,

Auf der Seite von Wirtschaftspsychologie aktuell haben wir diesen, auch für Lehrkräfte und sozialpäd. Fachkräfte sehr wichtigen Artikel gefunden:

Abschalten und sich wohler fühlen

Eine neue Studie zeigt, dass Abschalten von der Arbeit wichtig ist, um sich am Feierabend zu erholen. Wer dann nicht mehr an den Job denkt, hat weniger körperliche Beschwerden und fühlt sich wohler. Den ganzen Aufsatz lesen

04. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für “Ich bin doch noch so jung”: Wie junge Krebspatienten mit der Diagnose leben · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags:

Zum Weltkrebstag am 4. Februar

Mitteilung: Universität Leipzig

In einer groß angelegten Befragung haben Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig die Lebenszufriedenheit und die psychosoziale Versorgungssituation von Krebspatienten im jungen Erwachsenenalter untersucht. So leidet etwa jeder Zweite der befragten 18- bis 39-Jährigen unter Ängsten. Unzufrieden sind die Betroffenen vor allem mit ihrer beruflichen und finanziellen Situation sowie der eigenen Familienplanung und Sexualität. Zudem fehlt vielen Patienten eine altersangemessene Unterstützung. … weiter

Quelle: www.uni-leipzig.de

31. Januar 2017 · Kommentare deaktiviert für Psychologie: Verspielte Menschen haben Vorteile · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags:

Mitteilung: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Erwachsene können ihren Hang zur Verspieltheit in vielen Situationen positiv nutzen. Sie sind gut im Beobachten, nehmen leicht neue Perspektiven ein und gestalten monotone Aufgaben für sich interessant. Gleichzeitig ist Verspieltheit aber nicht gleichzusetzen mit Humor. Stattdessen brauche es dafür neue Begriffe, schreiben Psychologen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) in der aktuellen Ausgabe der internationalen Fachzeitschrift “Personality and Individual Differences”. … weiter

Quelle: MLU Halle-Wittenberg/idw-online.de

20. Januar 2017 · Kommentare deaktiviert für Die Macht der Gewohnheiten: Vermeidungsverhalten lässt sich leichter ändern als Annäherungsverhalten · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , ,

Mitteilung: Deutsche Gesellschaft für Psychologie

Jedes Jahr aufs Neue überlegen sich viele Menschen am Silvesterabend eine Reihe von guten Vorsätzen für das neue Jahr. Sie nehmen sich vor, mit ihren Gewohnheiten zu brechen, also zum Beispiel sich endlich das Smartphone im Schlafzimmer abzugewöhnen oder die Routineuntersuchung beim Zahnarzt nicht wieder von Monat zu Monat aufzuschieben, sondern aktiv einen Termin zu vereinbaren.

Aber wie leicht lassen sich solche alten Gewohnheiten verändern? Und fällt es uns leichter, ab sofort Dinge zu tun, die wir bisher vermieden haben oder ist es doch eher umgekehrt? Eine aktuell in der Fachzeitschrift „Journal of Experimental Psychology: General“ veröffentlichte Studie zeigt: Vermeidungsgewohnheiten sind leichter zu verändern als Annäherungsgewohnheiten! … weiter

Quelle: www.dgps.de

20. Januar 2017 · Kommentare deaktiviert für Achtsamkeit hilft Lehrern · Kategorien: mens sana in corpore sano, Standpunkte und Kommentare · Tags: , , ,

In der Zeitschrift “Wirtschaftspsychologie Aktuell” haben wir den Bericht “Achtsamkeit hilft Lehrern” (20.1.2017) gefunden:

Achtsamkeit hilft Lehrern
Ein achtwöchiges Achtsamkeitstraining hilft nachweislich gestressten Lehrern. Sie sorgen sich danach weniger um ihren Job, sind zufriedener, besser gelaunt, schlafen fester und länger als jene, die nicht trainiert wurden. Das ist das Ergebnis einer US-amerikanisch-kanadischen Studie. Den ganzen Bericht lesen

20. Januar 2017 · Kommentare deaktiviert für Termindruck, Arbeitsverdichtung, Stress: Nur in jedem vierten Betrieb systematische Maßnahmen gegen psychische Belastungen · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , ,

Neue Untersuchung des WSI der Hans-Böckler-Stiftung

Mitteilung: der Hans-Böckler-Stiftung

Der psychische Druck ist in vielen Betrieben hoch. Das liegt häufig auch an einer zu dünnen Personaldecke. Arbeitnehmervertreter konstatieren als Folge eine Zunahme gesundheitlicher Probleme, zeigt eine neue Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung. Doch an konkreten Programmen gegen Stress fehlt es vielerorts – besonders in kleineren Firmen. … weiter

Quelle: www.boeckler.de

14. Januar 2017 · Kommentare deaktiviert für Schlaf hilft beim Verarbeiten traumatischer Erlebnisse · Kategorien: mens sana in corpore sano · Tags: , ,

Mitteilung: Universität Zürich
Schläft man in den ersten 24 Stunden nach einem traumatischen Ereignis, hilft dies, die belastenden Erinnerungen besser einzuordnen und zu verarbeiten.

Das weisen Forschende der Universität Zürich und der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich in einer neuen Studie nach. Schlaf könnte demnach als frühe Präventionsstrategie bei Posttraumatischen Belastungsstörungen eingesetzt werden. … weiter

Quelle: Uni Zürich/idw-online.de