Drei Wochen offline: FAU-Forscher untersuchten die Reaktionen von Jugendlichen

Mitteilung: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Die Thor Heyerdahl. Foto: Rudolpho Duba / pixelio.de

Wie reagieren Jugendliche auf die Trennung von Sozialen Medien? Haben sie Entzugserscheinungen oder vermissen sie gar nichts? Dieser Frage gingen Bildungsforscher der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) in einer sehr besonderen Umgebung nach: dem „Klassenzimmer unter Segeln“.

Sechs Monate lang waren ausgewählte Schülerinnen und Schüler der 10. Jahrgangsstufe mit dem Dreimaster „Thor Heyerdahl“ unterwegs. Ganz ohne WLAN, dafür unter Beobachtung von Prof. Dr. Thomas Eberle und Dr. Zinaida Adelhardt vom Institut für Erziehungswissenschaften der FAU. … weiter


Quelle: 
www.fau.de
www.idw-online.de

06. Juni 2018 · Kommentare deaktiviert für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund als Multiplikatoren in der integrativen Arbeit · Kategorien: Beratung und Sozialerziehung, Flucht und Migration, Standpunkte und Kommentare, Unterricht und Erziehung · Tags: , , , , , ,

Die Präsentation wurde im Mai 2017 auf der Konferenz für Integrationsbeauftragte in Ingolstadt gezeigt. 

von Iryna Savchenko*

Kundgebung „Rassismus Ade –Vielfalt Olé!“ am 21. März 2017 in Ansbach

Es werden vier zentrale Themen für  die Integration in Form von erzieherischen Aufgaben dargestellt und mit Zitaten beschrieben. Zahlreiche Fotos illustrieren die Integrationsarbeit.

Die Autorin will vermitteln, dass „Integration“ ein sehr langfristiger Prozess ist und sehr viele Ressourcen,  Zeit, Fachkenntnisse, Geduld und Energie braucht.

Download der Präsentation (pdf-Datei)


*Iryna Savchenko ist Integrationsbeauftragte der Stadt Ansbach
©Foto: Iryna Savchenko

21. Februar 2018 · Kommentare deaktiviert für BMUB-Jugendstudie: Umwelt- und Klimaschutz ist für viele junge Menschen ein Zukunftsthema · Kategorien: Daten und Fakten · Tags: ,

Mitteilung: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB)

Für 44 Prozent der 14- bis 22-Jährigen gehört eine intakte, natürliche Umwelt zu einem guten Leben unbedingt dazu. Das ist ein zentrales Ergebnis der ersten repräsentativen Umfrage des Bundesumweltministeriums unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen.

Damit Umweltschutz gelingt, sehen die Jugendlichen vor allem eine starke Verantwortung beim Staat. 43 Prozent der Befragten sind überzeugt, dass durch gezielte gesetzliche Maßnahmen mehr Umweltschutz für Alle erreicht werden kann. … weiter

Quelle: www.bmub.bund.de

Direktdownload der Studie „Zukunft? Jugend fragen!

14. September 2017 · Kommentare deaktiviert für Viel mehr Medienkonsum als Sport bei Jugendlichen · Kategorien: Kultur- und Lebenswege · Tags: , , ,

Internationales Forscherteam untersucht Zusammenhänge zwischen Mediennutzung und körperlicher Aktivität

Mitteilung: Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Im Routine-Tagesablauf haben die modernen Medien bei Jugendlichen allen anderen Beschäftigungen – auch dem Sport – eindeutig den Rang abgelaufen: 10,3 Stunden Medienkonsum an Wochentagen und gar zwölf Stunden an den Wochenenden stehen 5,1 Stunden Sport pro Woche gegenüber. Das hat eine Studie mit 391 Heranwachsenden im Alter zwischen zehn und 14 Jahren in Tirol ergeben.

„Als Teil eines zunehmend komplexen Freizeitverhaltens in der Jugend ist der Gebrauch von Medien ein bedeutender und bestimmender Faktor für die sportlichen Aktivitäten und die motorischen Leistungen“, so Prof. Dr. Sebastian Kaiser-Jovy (Hochschule Heilbronn). Gemeinsam mit Anja Scheu (Johannes Gutenberg-Universität Mainz) und Prof. Dr. Klaus Greier (Uni Innsbruck) hat er die Studienergebnisse kürzlich in der renommierten „Wiener Klinischen Wochenschrift – The Central European Journal of Medicine“ veröffentlicht. … weiter

Quelle: Uni mainz | idw-online.de

20. Juli 2017 · Kommentare deaktiviert für Von harmlosen Predigten bis zum tödlichen Anschlag – Untersuchungen zur salafistischen Jugendszene · Kategorien: Daten und Fakten · Tags: , , ,

Studie: Universität Osnabrück

Ein selbst gebastelter Islam in einer WhatsApp-Gruppe hat junge Menschen systematisch radikalisiert.

Eine Forschungsgruppe der Universitäten Osnabrück und Bielefeld hat das vollständige Chatprotokoll einer djihadistischen Gruppe analysiert und nun veröffentlicht. Die Studie ist eine der ersten empirischen Untersuchungen zur djihadistischen Jugendszene in Deutschland. … weiter

Quelle: Uni Osnabrück | idw-online.de

02. Juni 2017 · Kommentare deaktiviert für Mit steigendem Testosteronspiegel wächst die jugendliche Ungeduld · Kategorien: Daten und Fakten · Tags: , ,

Studie: Max-Planck-Institut für Bildungsforschung

Eine Reihe von Studien des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung beschäftigt sich mit impulsivem und risikoreichem Entscheidungsverhalten von Jugendlichen.

Eine in der Fachzeitschrift “Psychoneuroendocrinology” veröffentlichte Studie hat nun untersucht, welchen Einfluss Testosteron auf jugendliche Entscheidungen hat. … weiter

Quelle: www.mpib-berlin.mpg.de/de | idw-online.de

21. Januar 2017 · Kommentare deaktiviert für Ab ins Ungewisse: Über das Risikoverhalten von Jugendlichen · Kategorien: Daten und Fakten · Tags: ,

Mitteilung: Max-Planck-Institut für Bildungsforschung

Die Suche nach neuen Erfahrungen treibt Jugendliche an: Jugendliche ignorieren eher Informationen, die sie dazu bringen könnten, riskante Entscheidungen zu überdenken. Damit lässt sich möglicherweise erklären, warum Informationskampagnen – etwa zu Drogenmissbrauch – oft begrenzte Wirkung haben. Das legt eine Studie des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung nahe, die in der Fachzeitschrift Scientific Reports erschienen ist. … weiter

Quelle: Max-Planck-Institut/idw-online.de

12. Mai 2015 · Kommentare deaktiviert für Aggression im Klassenzimmer: Mädchen sind Meinungsführer · Kategorien: Daten und Fakten · Tags: ,

Mitteilung: Deutsche Gesellschaft für Psychologie e.V. (DGPs)

Eine neue Studie zeigt: Die Einstellung einer Klasse gegenüber Aggression beeinflusst, wie aggressiv sich die einzelnen SchülerInnen verhalten. Besonders die Mädchen in einer Klassengemeinschaft sind es, die den Rahmen für aggressives Verhalten vorgeben.

Über drei Jahre hinweg untersuchten die PsychologInnen Robert Busching und Barbara Krahé von der Universität Potsdam die Entwicklung aggressiven Verhaltens bei 1321 Jugendlichen aus verschiedenen weiterführenden Schulen Berlins. Die Ergebnisse ihrer Untersuchung veröffentlichten sie jetzt in der Fachzeitschrift „Personality and Social Psychology Bulletin“. … weiter

Quelle: www.dgps.de

19. Oktober 2013 · Kommentare deaktiviert für Jugendliche verbringen ihre Freizeit zunehmend bildungsorientiert · Kategorien: Daten und Fakten · Tags: ,

Mitteilung: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung DIW Berlin

Musik, Sport, ehrenamtliches Engagement – die Teilnahme an sogenannten bildungsorientierten Freizeitaktivitäten hat in den vergangenen zehn Jahren deutlich zugenommen. Dieser Trend zeigt sich sowohl bei Jugendlichen aus sozial besser gestellten als auch bei Jugendlichen aus sozial schlechter gestellten Familien.

So lautet das Ergebnis einer im Wochenbericht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) veröffentlichten Studie auf Basis von Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP). … weiter

Studie direkt downloaden

Quelle: PM v. 7.10.2013 – Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung DIW Berlin/idw-online.de

04. Juni 2013 · Kommentare deaktiviert für Soziale Phobien im Jugendalter · Kategorien: Daten und Fakten · Tags: , ,

Mitteilung: Goethe-Universität Frankfurt am Main

Soziale Phobie ist einer der häufigsten psychischen Erkrankungen im Jugendalter. Bisher gibt es nur wenige gut untersuchte Therapieverfahren. Aus diesem Grund wird im Rahmen einer großangelegten multizentrischen Therapieforschungsstudie an den Universitäten Heidelberg, Göttingen, München und an der Goethe-Universität Frankfurt ein Wirksamkeitsvergleich zweier Therapieverfahren für das Jugendalter durchgeführt: Das Ziel dieser Vergleichsstudie ist es, herauszufinden, ob für bestimmte Personen mit Sozialer Phobie das eine Verfahren mehr geeignet ist als das andere. Aktuell werden für die großangelegte multizentrische Therapieforschungsstudie noch Patienten gesucht. … weiter