Pädagogik des Glücks
Wann, wo und wie wir das Glück lernen (Joachim Münch und Irit Wyrobnik) – eine Rezension
von Michael Schmitt
Angesichts der immer wieder neu produzierten und medial mannigfaltig verarbeiteten Krisen, hat die Suche nach „Glück“ und einem so genannten guten Leben Konjunktur. Doch die Frage nach einer „Eroberung des Glücks“ wie sie Bertrand Russel formuliert, wird heute kaum noch mit der Anschaffung von Hufeisen, dem Küssen der immer weniger werdenden Schornsteinfeger oder der Suche nach vierblättrigen Kleeblättern beantwortet, sondern erschöpft sich in einer schier unüberschaubaren Zahl verschiedenster Glücksratgeber.
Joachim Münch und Irit Wyrobnik unternehmen in ihrem Buch Pädagogik des Glücks den Versuch, die beiden Themen „Bildung“ und „Glück“ zusammenzubringen und Zusammenhänge zu finden…. weiter
Eine Präsentation über die Thesen von Rainer Dollase zum Qualitätsmanagement
gsf – Dr. Ernst Dieter Rossmann und Björn Böhning vom "
Rezension des Buches „Auf dem Weg zur Schule für alle“
Sechs Bausteine für die Unterrichtsgestaltung und den Schulalltag – Eine Rezension
AUSWEGE beginnt mit diesem ersten Teil eine Artikelserie zum Thema "Ich passe nicht in diese Welt". Veröffentlicht werden Texte aller Art, auch Bilder und Fotos, die autobiografische Züge aufweisen. Joscha Falck hat für die Redaktion ein Vorwort geschrieben. Anja Arneth beginnt die Reihe mit ihrer Schilderung "Der gefühlten Gedanken Überdruss".
Rezension des Buches von Ursula Leppert: Ich hab eine Eins! Und Du?