Was bedeuten Flucht und Migration für unsere Gesellschaft?

Bamberger Expertinnen und Experten zum Weltflüchtlingstag

Mitteilung: Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Anlässlich des Weltflüchtlingstags der Vereinten Nationen am 20. Juni 2019 fassten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Bamberg verschiedene Aspekte ihrer Forschung zum Thema Flucht und Migration in Kommentaren zusammen. … weiter


Quelle:
www.uni-bamberg.de
www.idw-online.de

 

Die freitäglichen ‚Klimastreiks‘ und was dazu nicht im Schulbuch steht

Bisher sind zwei Teile des Aufsatzes veröffentlicht worden. Georg Schuster hat sie nun zusammengefasst und gleichzeitig erweitert. Der Aufsatz kann ab sofort in einer Datei heruntergeladen werden.


Von Georg Schuster*

Sorry I can’t clean my room; I have to save the Planet.” (Schülerdemo-Parole)

Klimapolitik ist auch Wirtschafts-, Sicherheits- und Außenpolitik.
Die Energiewende entscheidet
über Deutschlands Rolle in einer post-fossilen Welt.“ (Außenminister Maas)

Die Jugend will im ‚Klimastreik‘ nichts Geringeres als den Planeten retten. Und es ist ja zunächst richtig, dass die immensen Schäden des Klimas und anderer Lebensgrundlagen, welche die einzelnen gewinnorientierten Volkswirtschaften kollektiv verursachen, weder an ihren Staatsgrenzen aufhören noch innerhalb der Gattung Mensch physiologische Unterschiede machen. Georg Schuster schreibt nicht nur über Klimastreiks, sondern auch über das, was dazu nicht im Schulbuch steht.

Der Aufsatz gliedert sich in vier Kapitel, von denen jedes auch für sich zu lesen ist:

1. Vom fraglichen Wert des ‚Menschheitswerts Klima‘

2. Vom Zwiespalt im klimarettenden Aufbegehren einer idealistischen Jugend

3. Von den wirklichen Gründen der „German Energiewende“ und der Klima-Diplomatie

4. Von den Paradoxien bei einer marktwirtschaftlich geplanten Energie-Umwälzung

P.S. zu zwei Blüten der ‚grünen Wende‘ am weltwirtschaftlichen Rand

Download des gesamten Textes


*Es handelt sich um ein Pseudonym. Der richtige Name des Autors ist der Redaktion bekannt.
Foto: Jasmin Sessler auf Pixabay.com

 

Wenn Familie plötzlich nicht mehr funktioniert – das Recht der Kinder auf Kontakt und Umgang

Mitteilung: Verband binationaler Familien und Partnerschaften, iaf e. V.

Anlässlich des Internationalen Tages der Familie weist der Verband binationaler Familien und Partnerschaften auf ein familienpolitisch eher vernachlässigtes Thema hin: den Begleiteten Umgang

Der Verband zählt zu den Pionieren, die seit Anfang der 1980er Jahre das Konzept des begleiteten Umgangs vorantrieben. „Wir waren die ersten in diesem Bereich, die überhaupt ein Konzept entwickelten“, so Elisabeth Mach-Hour, Rechtsanwältin aus München und damalige Ansprechpartnerin des Verbandes. Der Begleitete Umgang ermöglicht es Kindern aus konfliktreichen und risikobehafteten Familienbeziehungen den regelmäßigen Umgang zu beiden Elternteilen aufrecht zu erhalten. Heute wird diese Maßnahme bundesweit in zahlreichen Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe umgesetzt. … weiter


Quelle: www.verband-binationaler.de

Klimawandel und Migration

Die Einstellung gegenüber Klimaflüchtlingen in Deutschland ist positiv

Mitteilung: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

Klimaflüchtlinge werden in Deutschland weitaus mehr akzeptiert als Geflüchtete, die aus wirtschaftlichen Gründen ihr Land verlassen haben. Das zeigt eine Studie von Marc Helbling und Daniel Meierrieks vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB). … weiter


Quelle: www.wzb.eu

 

Homophobie und Transphobie im Sport

Mitteilung: Deutsche Sporthochschule Köln

Über 5.500 Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender und/oder intersexuelle Personen (LGBTI*) aus allen 28 EU-Ländern haben an der Online-Befragung des Instituts für Soziologie und Genderforschung der Deutschen Sporthochschule Köln im Rahmen des Erasmus+ Projekts Outsport teilgenommen.

Das Alter der Teilnehmer*innen liegt zwischen 16 und 78 Jahren und im Schnitt bei 27 Jahren. … weiter


Quelle: www.dshs-koeln.de

Sündenböcke – Fragmente einer Sozialpsychologie des „Mobbing“

Götz Eisenberg

Sündenböcke – Fragmente einer Sozialpsychologie des „Mobbing“

Seit dem Tod eines elfjährigen Mädchens in Berlin-Reinickendorf Ende Januar 2019 wird wieder einmal breit über das Thema „Mobbing“ diskutiert. Der selbsternannte Anti-Mobbing-Coach und Darsteller in einer Doku-Soap von RTL2 Carsten Stahl erklärte das Mädchen flugs zum Mobbing-Opfer und erhob schwere Vorwürfe gegen die Schule, die sie besucht hatte.

Stahl rief zu einer Mahnwache vor der Schule auf, an der circa 150 Menschen teilnahmen. Man warf der Schulleitung und dem Kollegium vor, die seit Jahren bestehende Mobbing-Problematik an der Schule nicht ernst genug zu nehmen und nichts dagegen zu tun. Die Eltern des Mädchens baten darum, ihren Tod nicht zu instrumentalisieren und ihnen mehr Zeit zur Klärung einzuräumen. … weiter


Foto: tillburmann auf Pixabay.com


Alle Texte von Götz Eisenberg im Magazin Auswege

 

Schule muss ein Ort der religiösen Toleranz sein – pauschale Kopftuchverbote unverhältnismäßig

Mitteilung: Deutsches Institut für Menschenrechte

Berlin. Das Deutsche Institut für Menschenrechte spricht sich gegen generelle Kopftuchverbote für Schülerinnen aus. “Pauschale Kopftuchverbote für Schülerinnen wären unverhältnismäßig und würden die religionsverfassungsrechtliche und menschenrechtliche Pflicht missachten, auch in der Schule religiöse Pluralität zu ermöglichen sowie religiöse Toleranz zu fördern”, erklärt Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte anlässlich der Veröffentlichung der Publikation “Die Religionsfreiheit von Kindern im schulischen Raum – Zur Diskussion über Kopftuchverbote für Schülerinnen”. Weiterlesen

GEW-Veranstaltung „68er – „was wir wollten, was draus wurde“

von den ‘Ruheständlern‘ Frank Bernhardt und Rudolf Gospodarek

Die Betriebsgruppe ‘Ruheständler_innen‘ der GEW LV Hamburg führte Ende letzten Jahres eine Veranstaltung mit ca. 200 Beteiligten zum 50. Jubiläum der „68er“ durch. Dazu ist in der aktuellen Hamburger Lehrerzeitschrift hlz 3-4/19 ein Bericht von Frank Bernhardt erschienen; er informiert kurz über den einleitenden Vortrag und die anschließende Podiumsdiskussion. Der Autor macht hier die inhaltlich verbesserte Endfassung der gewerkschaftlichen Leser_innenschaft zugänglich. … weiter

 

Kleingärten liegen vor allem in den Großstädten im Trend

Neue BBSR-Studie zeigt, wie sich das Kleingartenwesen wandelt

Mitteilung: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)

Besonders in großen Städten und verdichteten Räumen werden Kleingärten immer beliebter. Eine vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) beauftragte Studie zeigt, wie sich Kleingartenvereine gemeinsam mit Kommunen auf eine sich ändernde Nachfrage einstellen. … weiter


Quelle:
www.bbsr.bund.de
www.idw-online.de

Kleingartenanlage in Berlin – Foto: javallma auf pixabay.com (Lizenz)

Im Kurhotel

Eine Satire von Gabriele Frydrych

„Was machen Rentner eigentlich den lieben langen Tag?“, fragt mich eine junge Kollegin um die Vierzig. Ich bin irritiert. Ich kenne keine „lieben langen Tage“. Ich habe ständig zu tun. Allein das Planen der vielen Kultur-, Arzt- und Reisetermine kostet eine Menge Zeit. Zumal ich alles mit dem Terminkalender des pensionierten Gatten abstimmen muss.
Jeden Tag arbeite ich mich durch all die Newsletter in meinem Mailordner. Das Last-Minute-Angebot eines polnischen Kurhotels klingt verlockend. … weiter


Grafik: louda2455 auf pixabay.com (Lizenz)


 

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